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EUR/USD, AUD/USD, AUD/JPY und weitere gefährdet

EUR/USD, AUD/USD, AUD/JPY und weitere gefährdet

2012-12-01 06:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Wenn wir auf die vergangene Woche zurückblicken, so gab es wenige Lichtblicke in Bezug auf Volatilität, aber nichts definitives für einen Trend. Wir tun uns schwer dabei, einen normalen, fundamentalen Antrieb zu finden, der uns einen konsistenten Trend und Orientierung bieten könnte. Wir benötigen Risikotrends. Wir stehen jedoch zwischen jahrelangen Tiefs bei den Volatilitätsmessungen, einer saisonalen Abkühlung der spekulativen Aktivität zum Jahresende hin und größeren Bedrohungen für die finanzielle Stabilität, die knapp unter der Oberfläche lauern. Diese Mischung deutet an, dass sich die Risikotrends verhärten, doch falls diese sich bewegen, dann könnten diese schnell und weitreichende Bewegungen sein.

Der beste Tipp für diese Märkte ist, kleine Swings zu finden, um von den vorherrschenden Bedingungen zu profitieren (fehlender Trend aber messbare Volatilität) sowie Order für den Fall der Entwicklung eines großen thematischen Risikotrends platziert zu haben. Es ist vielleicht ein wenig gewagt, dass ich mich jetzt bereits dem Risiko aussetze.

Von den Trades, die bis zur nächsten Woche halten werde, sind zwei ausgesprochen risikoanfällig. Meine Hauptsorge ist mein AUD/USD Short ab 1,0460 (Stop: 1,0530) da er risikoempfindlich ist und nach der RBA-Entscheidung am Dienstag zudem hoher Volatilität ausgesetzt sein wird. Ich werde vielleicht meinen Trailing-Stop vor der Veröffentlichung platzieren müssen. Mein NZD/USD Short ab 0,8175 (Stop: 0,8320) ist nominell meine größte Aussetzung, nachdem ich meinen Stop ausgeweitet habe, um das Top des längerfristigen Keils zu decken. Es ist jedoch immer noch ein treues Paar und wird wahrscheinlich gegen positive Risikotrends länger ausharren.

Etwas weiter vom Risiko-Epizentrum entfernt befindet sich mein GBP/USD Short ab 1,6025 (Stop: 1,6100) und sieht technisch in seinem Abwärts-Trendkanal wunderbar aus, mit viel weniger Risikoaussetzung, aber ein Breakout nächste Woche ist unvermeidlich. Bei einem Risikoschub könnte er bullisch werden. Als Letzter ist mein AUD/CAD Short ab 1,0405 (Stop: 1,0455) nicht risikoempfindlich, aber er wird ebenfalls von der RBA Entscheidung betroffen sein. Ein weiterer, bei dem ich vielleicht einen Trailing Stop setzen sollte.

Es gibt noch unzählige andere, die in Short-Position ein großes Potential haben, wenn es eine klare Bewegung in Richtung Risikoaversion gäbe. Mit klaren, fundamentalen Zeichen einer marktweiten Angst oder Euro-Problemen würde der EUR/USD beim Halten von 1,3000 und einem Rückgang auf unter 1,2825 gut aussehen. Der AUD/JPY ist ein weiteres erweitertes Paar und hochempfindlich. Mit Risiko und RBA im Sinn, würde ein 85 Bruch technisch gut aussehen.

Die Alternative zu "Risiko an" ist kaum fundamental zu rechtfertigen, und es gibt nur wenige Paare, die Fortschrittspotential hätten (es ist zu schwer, weitere Risiken zu übernehmen). Mir gefällt das GBP/JPY und der CAD/JPY über dem Widerstand (132,50 und 83,50), doch diese benötigen noch weitere japanische Offizielle, die den Yen kleinreden.

Und dann gibt es noch die nicht-standard und risikofreien Paare. Mir sagt immer noch der USD/JPY Long entweder über 83 oder ab einem 80,50 Pullback zu. Der EUR/CHF ist eine einseitiges Paar, wenn es auf 1,20000 zurückfällt. Zwei weitere Paare, denen ich letzte Woche nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, interessieren mich ebenfalls erneut: Das GBP/NZD mit einem dreimonatigen abfallenden Keil, und das GBP/CAD , welches eine enge und allgemeinere Range bildete.

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