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Trading mit Volatilität und einem potentiellen Risikowechsel

Trading mit Volatilität und einem potentiellen Risikowechsel

2012-11-16 20:39:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Wir stehen mitten in einer ernsthaften Bewegung in Richtung Risikoaversion. Falls wir US Aktien als Benchmark für den Wechsel nehmen würden, ergäbe sich ein gut geformtes und dauerhaftes Bild. Falls wir aber auf den Forex Markt (AUD/USD, EUR/USD) oder tiefer liegende Risiko-Rendite Maßstäbe schauen, so scheinen wir immer noch ziemlich am Anfang der Bewegung zu stehen. Das ist besorgniserregend, denn eine mangelnde Struktur könnte mit einer Veränderung der Marktbedingungen nächste Woche einen gescheiterten Trend darstellen. Obwohl immer noch zahlreiche thematische Probleme auf der Agenda stehen, haben wir einen US Feiertag, der für seine sinkende spekulative Liquidität bekannt ist - und es gibt keine sicherere Art, einen Trend zu vernichten, als eine verminderte Teilnahme.

Im Vorfeld der nächsten Woche habe ich immer noch vier Trades in den Büchern (alle aktuell im positiven Bereich). Zwei davon haben ausdrückliche Risikoprofile und riskieren eine Umkehr am meisten. Meine Short-Position AUD/USD ab 1,0380 erreicht ihr erstes Ziel (gleich wie Risiko, bei 1,0295), und ich habe den Stop auf die restliche Hälfte gesetzt, nicht bei der Gewinnschwelle sondern bei 1,0410 - um eine mögliche Volatilität zu berücksichtigen. Meine NZD/USD Short-Position ab 0,8175 (Stop 0,8265) hat ebenfalls ihr erstes Ziel erreicht (gleich wie Risiko +85), aber ich habe mein Stop nicht auf die restliche Hälfte gesetzt, weil sich das Risikoprofil des Paares aufgelöst hat, und mir die fundamentale Basis besser gefällt.

Meine Sorge bei der risikoempfindlichen Aussetzung ist, dass jeder vorherrschende Trend ohne Liquidität Momentum verliert - und der aktuelle Trend ist Risikoaversion (und dabei ein früher). Meine Non-Risk-Paare sind andererseits nicht so empfindlich. Mein AUD/CAD Short ab 1,0400 (Stop 1,0455) hat sein erstes Ziel erreicht (gleich wie Risiko +55), aber ich habe meinen Stop aufgrund des Musters und mangelnder Risiko-Aussetzung noch nicht gesetzt. Ein neuer USD/JPY Long ab 80,75 ist klein und war als langfristiger Trade gedacht, wegen meiner fundamentalen Prognose und der bedeutenden Trendlinie, die kürzlich entfernt wurde. Mein Stop ist lose bei 79 gesetzt; Kein Ziel.

Für die Zukunft habe ich Setups für drei verschiedene Segmente eines Trade-Potentials.

Risiko Aus

Falls die Risikoaversion nächste Woche trotz Liquiditätsproblemen weitergeht, möchte ich, dass der EUR/JPY von seinem langfristigen Kanaltop bei 103,50 umkehrt; zusätzlich dazu der AUD/USD nahe bei 1,0350 oder bei einem Bruch unter 1,0150; und der EUR/USD ab 1,2825 umkehrend oder unter 1,2650.

Risiko Ein

Hier haben wir eine Situation mit zwei Möglichkeiten, bei einer mildert sich das Risiko einfach oder es kann umkehren. Die Milderung würde wahrscheinlich eine "Korrektur" darstellen, während eine Umkehr einen Trend in die Gegenrichtung entwickeln könnte (wieder im Fall von Liquiditätsproblemen). Für eine Basiskorrektur mag ich, wenn dasGBP/NZD ab 1,9650 zurücktradet (Entry ist wichtig) oder der EUR/USD über 1,2825 durchbricht (falls Griechenland am Dienstag seine Bewilligung für eine weitere Hilfetranche erhält). Bei einem klaren Trend würde es mir gefallen, wenn das GBP/JPY den langfristigen Keil über 129,50 durchbricht und der CAD/JPY dasselbe bei 81,35 tut.

Ohne Risiko

Und natürlich brauche ich auch Paare ohne Risiko. Ich ziehe es vor, wenn der AUD/NZD die Nackenlinie eines Schulter-Kopf-Schulter Musters nahe bei 1,2700 durchbricht und der EUR/CHF im Long ab 1,2007 steht (obwohl ich die Level ändern und den Entry, je nach Eventrisiko am Dienstag, ausbreiten könnte).

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