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Picks für schwere Fundamentales, trotzdem ruhiger Start

Picks für schwere Fundamentales, trotzdem ruhiger Start

2012-11-12 21:36:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Wenn die Fundamentalthemen sich "wie erwartet" entwickeln würden, dann gäbe es eine Menge Trade Setups. Doch die Gesamtfaktoren tragen nicht zu einem anhaltenden Trend bei, und wir können den gleichen Mangel in den technischen Mustern erkennen (wie vorläufige Breakouts, denen die Durchzugskraft fehlt).

Zu diesen Gegebenheiten zu traden gestaltet sich schwierig. Die Zusammenhänge scheinen klar, doch ein Sprung in einen ansonsten aktiven Fundamental-Trade endet häufig mit einem Schlag. Unter normalen Gegebenheiten würde ich diesen Markt als einen beschreiben, der einen längeren Zeitrahmen benötigt, doch angesichts der hohen Volatilität ist dies extrem riskant. Wenn auch der letzte mögliche Antrieb für eine "Risikoaversionsbewegung" ohne eine signifikante Veränderung des Kursverhaltens genutzt wurde, dann könnte ein Wechsel zu "Risikoneigung" die vorherige Bewegung untergraben bevor sie sich überhaupt richtig entwickelt.

In dieser Situation ist es schwierig, zu traden. Ich würde gerne auf dem Thema Risikoaversion aufbauen, das kürzlich Boden gewonnen hat, wobei sowohl der S&P 500 und der Dow Jones Industrial Average von bärischen Phasen profitiert haben. Andererseits lassen Paare wie der EUR/USD und der AUD/USD auf sich warten oder folgen nur sehr langsam.

In Betracht der Kombination aus Risikotrend und dem aktuellen Fokus auf Griechenland bin ich momentan vorsichtig beim Euro. Ich habe vom EUR/USD abgelassen, obwohl er die 1,2825 Unterstützung gebrochen hat, die ich beobachtet hatte. Für mich käme ein Trade in Frage, sobald die Risikotrends fester Fuß fassen würden. Das allgemeine spekulative Interesse wird wichtiger sein als die Level selbst. Aus derselben Logik heraus habe ich letzte Woche aus meinem EUR/JPY Short Gewinn gezogen (1. Hälfte: 145 / 2. Hälfte: 155). Er hat einiges Potenzial, doch die Durchzugskraft bleibt fraglich.

Eine interessante Nebenbemerkung, die EUR/JPY- und GBP/JPY- Korrelation war sehr hoch, aber ersteres Paar verfügt über eine weit offene Range unter 95, während das GBP/JPY einen Kanalboden bei 125,40/00 zeigt. Dies könnte ein gutes, kombiniertes Trade Setup sein. Ansonsten beobachte ich den EUR/AUD nach dem 50% Fib Bruch und seinem neuntägigen Rückgang. Die Risikoaversion sollte den Aussie Dollar mehr schmerzen. Falls sich die Risikoaversion intensiviert und die griechische Situation vertagt wird, würde das eine gute technische und fundamental Umkehr bieten. Letztendlich halte ich nach wie vor meine EUR/CHF Long Entry Order bei 1,2015.

Apropos Risikotrends: Ich habe mich zwar nicht ganz festgelegt, doch meine Risiko-Aussetzung ist mäßig. Eine Short-Position im NZD/USD ab 0,8175 hat einen Stop bei 0,8265 (erstes Ziel gleich Risiko). Ich habe auch eine Short-Position beim AUD/JPY bei vorheriger Unterstützung bei 82,85 und einem Stop bei 83,45.

Es ist zudem wichtig, sich außerhalb der traditionellen "Risiko"-Trades umzusehen. Mein AUD/CAD 1,0385 Short fiel bei meinem engen Stop (1,0435) aus. Die chinesischen Zahlen verhalfen zu einem weiteren Sprung - obwohl das nicht unbedingt gut für eine Fortsetzung aussieht. Ich halte immer noch meinen USD/JPY Long ab 79,50/15 (Stop bei 78,25). Ich halte mein Augenmerk auf dem AUD/NZD und beobachte Zeichen einer Umkehr, als auch beim GBP/CAD für Range Setups.

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