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Die nächste Bewegung beim EUR/USD

Die nächste Bewegung beim EUR/USD

John Kicklighter, Chef-Stratege

Die Volatilität, die wir die ganze letzte Woche über so schätzten, konnte sich nicht in die neue Woche hinüberretten. Der Übergang passt mir aber generell sehr gut ins Konzept. Wenn die Risikotrends ihr Potenzial überstrapaziert haben, ist es nur natürlich, dass wir zunächst ein Stagnieren und dann einen Schritt zurück beobachten. Ich werde aber nicht vorschnell handeln. Außerdem möchte ich die Möglichkeit nicht von der Hand weisen, dass internationale Investoren sich ausreichend beruhigt haben, noch ein Level höher zu gehen (wir haben schließlich schon Verbesserungen bei weit weniger überzeugenden Entwicklungen als der QE3) erlebt.

Was die Einstellungen für das Szenario der Risikoaversion angeht, hat der AUD/USD den Rest angeführt mit einem Umschwung von 1,0600. Wenn ich mir sicher gewesen wäre, dass der restliche Markt mitziehen wird, wäre ich Short gegangen. Da ich mir aber nicht sicher bin, warte ich lieber die Bestätigung ab, dass ein weiteres Asset- Schwergewicht (wie etwa der S&P 500 oder ein anderer Wert, der weniger flatterhaft in seinen Risiko-Einstellungen ist, wie der EUR/USD). Angesichts dieser Wechselwirkung könnte der AUD/USD schon weit fortgeschritten in seiner Entwicklung sein, während die anderen Paare/Märkte noch aufholen. Und doch ist das seltsamerweise nicht die beste Risikovermeidungstaktik, die ich mir im Moment vorstellen kann.

Stattdessen liebäugele ich mit dem EUR/USD und dem GBP/USD für die Folge. Der EUR/USD schleppt die meisten fundamentalen Altlasten mit sich herum, aus einem Markt, der gelernt hat, seinen Erfolg mit Vorsicht zu genießen. Congestion zwischen 1,3165 und 1,3080 ist nach einem langen Lauf willkommen und ist gleichzeitig zukunftsträchtig, aber eine Bestätigung ist unbedingt notwendig, wenn man einen Break ausspielen möchte. Vielleicht ist das bessere Setup für einen Dollar-Rebound (unter risikoscheuen Vorzeichen) der GBP/USD. Die sechswöchige Rallye bis zum Freitag stellt die die herausragendste bullische Performance seit 2005 dar, und die fünftägige Rallye bis Montag bildet selbst einen weniger extremen Höhepunkt. Ein niedrigeres Tief in den höheren Zeitrahmen (8 Stunden oder täglich) ist der Anfang einer Bestätigung eines Umschwungs.

Am anderen Ende der Risiko-Ergebnis-Wahrscheinlichkeits-Aufstellung wäre ein Break für denAUD/USD bei 1,06 eine gute Taktik, und ich behalte den Long NZD/JPY.

Abgesehen vom normalen Einfluss von Risikotrends glaube ich auch nach ihrem Kanal-Break noch an meine EUR/GBP Long-Position. Meine offene Order für den EUR/CHF 1,2015 bleibt auch weiterhin offen, sollten die Bemühungen des Euro, sich zu erholen, scheitern. Ich interessiere mich auch für den Bruch des GBP/CAD über 1,5775 (obwohl ich für eine bessere Entry gerne einen Pullback hätte).

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