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Trading mit Skepsis hinsichtlich starker Risikotrends

Trading mit Skepsis hinsichtlich starker Risikotrends

2012-09-14 18:11:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Die Märkte beginnen sich nach dem quälenden Liquiditäts-Engpass glücklicherweise wieder zu füllen. Ich bin dankbar für die Zunahme an produktiver Volatilität und das, wenn auch noch zögerliche, Neigungspotenzial für Trendentwicklung. Andererseits traue eich dem großen Eröffnungsschub nicht über den Weg, der diese Wiederaufnahme der Aktivität begleitet.

Ein positiver Run auf den Euro und Risiko passt zu den oberflächlichen Fundamentals, die sich uns in letzter Zeit präsentieren, (dem OMT-Programm der EZB und der QE3 der Fed), aber wir konnten beobachten, wie die Märkte zunehmend zurückhaltender auf den Einfluss von Stimuli reagieren, vor allem vor dem Hintergrund mangelnder Partizipation (und also Liquidität), schwächelnder Erträge und greifbarer fundamentaler Probleme. Der Markt kann sich auf beiden Fronten langsam nach oben kämpfen, aber die Rückkehr von Volumen/Liquidität würde wahrscheinlich (früher oder später) von der Abwicklung von riskanteren Trades begleitet.

Was meine aktuelle Aussetzung betrifft, so habe ich nicht viel in Euro oder Risiko gesteckt. Beim Risiko habe ich einen NZD/JPY Long (E: 64,70, S: auf 64,25 hinaufgegangen) beim Bruch seines ansteigenden Dreiecks-Tops. Angesichts der Zurückhaltung des Paares in den letzten Monaten empfinde ich es als weniger riskantes Paar als manch anderes. Mein GBP/CAD Long (E:1,5625) hat wenig Aussetzung durch beide Themen, und ich habe bereits den Großteil der Position bei 1,5770 auf dem Top ihrer Range herausgenommen. Den Rest schließe ich wahrscheinlich vor Ende der Woche.

Bei meinem reduzierten EUR/GBP Long (E: 0,7990) hat sich der Stop so hingezogen, dass ich keinen Verlust mache, aber ich habe wegen der Größe noch nicht die erste Hälfte abgenommen. Das Paar ist reinen Euro-Schwankungen weniger ausgesetzt, weil es mit dem Pfund gepaart ist. Dann ist da noch der USD/JPY (E: 77,50, 78,00). Mir hat dieses Paar immer als langfristige Anlage gefallen, aber diese großzügige Sicht der Dinge wird Geduld brauchen, bis sie sich auszahlt. In der Zwischenzeit liebäugele ich mit einer Aufwärtsbewegung auf 79,25 und versuche, mehr Zugkraft zu gewinnen. Das ist jedenfalls ein interessanter Wert im Hinblick auf die BoJ nächste Woche.

Möglichkeiten gibt es in großer Zahl. Ich habe meine Ansichten bezüglich einer Überforderung von Risiko und der Euro-Performance, aber ich werde sie nicht ausspielen, bevor nicht klar ist, dass der Markt bereit für übereinstimmende Ansichten ist. Ich beobachte den AUD/USD, da er möglicherweise signifikant daran scheiterte, die Marke 1,0600 zu erreichen. Wenn er umkehrt, (fundamentale Einschätzung bei einer Bewegung unter 1,05), werde ich vielleicht schnell handeln. Beim EUR/USD handelt es sich um ein weiteres hoch-anfälliges Paar, wenn man den mangelnden Krisenkampf in Europa angesichts der Stimulus-Hilfe beachtet. Hier warte ich ebenfalls auf eine Kursumkehr und Fundamentalreaktion. Dann gibt es noch den EUR/CHF. - Das Paar, das meine Gier repräsentiert. Ich habe die letzte Rallye verpasst, weil ich auf einen besseren Entry-Kurs gewartet habe. Ich kann meinen Entry immer noch bei einer Bewegung zurück zu 1,2015 einsetzen. Denn ich glaube nicht, dass dies die wirtschaftliche Gesundung der Euro-Zone sein wird.

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