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Vorbereiten der Trades auf Volatilität und Eventrisiko

Vorbereiten der Trades auf Volatilität und Eventrisiko

2012-09-05 19:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Ich habe schon länger darauf gewartet, den Gang in meinem Trading-Ansatz zu wechseln (die einmonatig niedrige Volatilität und geringes Potential für die Erzeugung eines Trends stehen meinem regulären Ansatz für einen Swing-Trade entgegen). Allerdings scheint es so als ob wir langsam mit einer Verlagerung von Congestion zu Breakouts beginnen und bald noch bedeutenderen Swings (wenn nicht gar der Erzeugung von Trends).

Bisher in dieser Woche ist mein Ansatz immer noch zu den Congestion-Setups gelaufen. Meine aktuellen Trades sind alle in eine kurze Frist gefallen. Ein EUR/USD Long von 1,2530 war darauf gerichtet, das Paar zurück in die Congestion zu ziehen nach einem Abrutsch und Aufschlag auf dem Boden eines kurzfristigen Trendkanals. Der Aufbau war gut fundiert, wenn man die Tradingkonditionen und -techniken bedenkt, aber ich habe eine schlechte Entscheidung bezüglich dieses Trades getroffen. Obwohl die Korrelation hoch ist (ich mag es nicht, das gleiche Thema auszuhebeln), entschied ich mich, bevor ich den Computer für die Nacht ausschaltete, einen EUR/JPY Trade mitzunehmen(von 98,05) auf seiner eigenen Range. Der Trade hat sich ausgezahlt (traf das Ziel bei 98,90), aber er widersprach einer allgemeinen Regel, die ich als kritisch erachte. Ich will nicht über einen siegreichen Trade klagen, aber ich kann es keinen kompletten, "guten" Trade nennen.

Der andere kurzfristige Trade, den ich am Donnerstag machte, war ein Long USD/CAD von 0,9850 (vom Boden eines langfristigen Congestion Pattern). Aus einer Zeit, die nicht förderlich ist, für bedeutende Breakouts und ein Paar, das anfällig ist für Congestion, scheint dies ein vernünftiger Ansatz. Mit einem Run auf das Top eines Wedge Pattern mit einem geringeren Zeitrahmen, nahm ich die Hälfte ab (für 65 Pips) und verfolgte den Stop um den Rest auszugleichen. Angesichts des Event-Risikos, das auf uns zukommt, gibt es Potential für einen großen Bruch und bedeutenden Oberseiten-Fortschritt; aber ich werde sicherstellen, dass es kein Risiko dafür gibt, zu versuchen zu spekulieren auf einem 50/50 Ereignis.

Der erste Schritt für eine Veränderung im Trading tack?? aus einer lästigen Congestion sind vorläufige Breakouts und ein moderates Durchziehen. Vorausschauend in die nächste Woche, haben wir ein sehr ernstes Event-Risiko - die Art, die wirklich den Ausblick für die gesamten Finanzmärkte verändern kann, durch das Hochfahren des Stimulus oder dadurch dass den Händlern enthüllt wird, dass glanzloses Wachstum keine externe Hilfe finden wird (Fed Zinssatzentscheidung, G20 Meeting, EU Gipfel). Das bedeutet, dass große Trend Setups nicht der beste Ansatz bis zum Ende der Woche sind, aber Volatilität und moderate Breakouts/Trends sind möglich bei einem bestimmten Eventrisiko.

Mein Interesse gilt vor allem der EZB-Zinsentscheidung. Wieder einmal wendet sich die Spekulation diesem Ereignis stark zu, und das bedeutet, dass eine schwerwiegende Reaktion des Euro trotz der Ergebnisse wahrscheinlich ist. Ich liebäugle mit einem Zustrom der Volatilität beim EUR/JPY. Die 100-Pip-Range in den vergangenen zwei Wochen ist sehr unregelmäßig und setzt klar definierte Punkte für einen Bruch. Ich werde zunächst sicherstellen, dass das Ergebnis für die EZB entscheidend gilt (bullisch oder bärisch) und dann entsprechend einen Bruch über 99,00 oder unter 98,00 setzen. Es wird wichtig sein, Gewinn mitzunehmen, es sollte also ein erstes Ziel innerhalb von 100 Pips gesetzt werden. EUR/USD birgt weiteres Potential, aber da ist wahrscheinlich eher ein Push nötig, um die 1,2625 - 1,2500-Range zu brechen. EUR/GBP reduziert das Risiko-Element zwecks Konzentration auf die Euro-Krise. Der Bruch eines 11-Monats-Kanals über 0,7955 ist eine bullische Option und eine Bewegung unter 0,7900 ist das bärische Szenario. EUR/CAD ist nur bei einem Pro-Euro-Szenario/einem Szenario mit geringen Risiko-Auswirkungen und einem Bruch über 1,2500 attraktiv. Auch der EUR/CHF wirkt interessant.

Es gibt immer noch weitere attraktive Trades, die sich von der Euro-Krise wegbewegen. GBP/AUD ist ein enorm überkauftes Paar, das irgendwann umkehren wird. - Es braucht nur einen Katalysator. Vorsicht ist hier bei einen verfrühten Zug angeraten.

AUD/USD und AUD/CAD stellen weitere Umkehrgefahren dar (aber das letztere Paar sieht auf einem Wochen-Chart, mit einer großen Kopf- und Schulter-Nackenlinie, die langfristig einen Effekt haben wird, wesentlich besser aus). Dann gibt es noch jene, die für Risikotrends und sofortiges Eventrisiko weniger anfällig sind, allerdings nur sehr wenige mit unmittelbar attraktiven technischen Setups. Mir gefällt immer noch mein GBP/CAD Long und der AUD/NZD sieht um 1,2800 interessant aus.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.