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Das Risiko ist weitaus riskanter geworden

Das Risiko ist weitaus riskanter geworden

2012-07-27 19:36:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Wir beendeten diese Woche mit einem großen Aufflackern der Risikotrend-Volatilität. Die Frage ist nicht, ob das Sentiment im aktuellsten Leg steigt oder fällt. - Stattdessen ist es die Volatilität des Sentiments. Während sie vor und zurück springt, zwischen langfristigen fundamentalen Verfall und kurzfristigen Hoffnungen auf Stimulus, liegen Congestions-anfällige Situationen vor. Die Gelegenheit endlich den Fokus auf die Stimulus-Erwartungen zu zerstreuen, und sich vernünftigen Erwartungen zu verpflichten (die ich am Anfang der Woche erwartet hatte) ist vorüber. Als solches sieht ein geradliniger EUR/USD Short unter seinem historischen Mittelpunkt für nächste Woche weniger attraktiv aus. Risiko-basierte Paare und Dollar-basierte Majors werden sich als sensibel herausstellen und müssen mit größerer Vorsicht behandelt werden.

Für offene Trades, die ins Wochenende gehen, trage ich den long EUR/CHF, wie auch den USD/JPY herüber, die seit einiger Zeit auf der Liste stehen. Mein EUR/CHF sucht nach einer natürlichen Erholung oder einer Herstellungs- SNB / EZB Intervention. Was den USD/JPY angeht, so habe ich meine sehr kleine (sehr langfristige) Position bei 78,25 vergrößert. Dies ist ein angemessener Eintrittspunkt, wenn man die aktuellen Swings bedenkt. Aber ich werde diese Etappe als kurzfristige offene Position behandeln, oder nur als einen Aufbau einer mehrmonatigen abwartenden Erwartung.

Eine neue Ergänzung zum Donnerstag Abend war ein AUD/NZD Short von 1,2980. Dies hat die Exposure limitiert zu den traditionellen Risikotrends und hat eine attraktive technische Entwicklung (halten eines Range-Widerstandes, Bruch unter einer steigenden Trendlinie, behandelt frühere Unterstützung wie frischen Widerstand) produziert. Mein Stop war erst 1,3060 aber hat nun hochgezogen zu 1,3010.

Nächste Woche werde ich mehr proaktiv sein müssen, mit dem Vor und Zurück bei den Risikobereitschafts-Trends. Dies bedeutet, dass meine Größe sich verkleinern muss, meine Stops nachsichtiger sein müssen, Ziele vernünftiger, und ich muss nach Paaren schauen, die starke Besonderheiten haben, um zeit-fundamentale Congestion-Swings zu unterstützen. Ich muss auch eine größere Bedeutung auf jene Währungspaare legen, die weniger risikogeneigt sind.

Ich habe mich aus meinem GBP/USD Short für einen 60-Pip Verlust am Freitag ausgebucht. Jedoch wäre ich daran interessiert, short wieder einzusteigen, wenn die Spekulation darüber, dass die EZB bereit ist, alle Stops zu entfernen, in ihrer Bemühung dem Schuldenmarkt der Region zu helfen, mit dem 1,5760/80 Widerstand zusammentrifft. Ich bin außerdem ein Fan von AUD/USD, NZD/USD und EUR/USD unter ähnlichen Umständen. Solange sich weiterhin Hoffnung bildet, sagen mir der EUR/JPY und USD/CAD (unter 1,0050/40) zu.

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