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Der US-Arbeitsmarkt ist in den letzten Monaten langsamer als erwartet gewachsen. Von März bis einschließlich Mai lag die Wachstumsrate durchschnittlich bei +101.300, nachdem von Dezember bis einschließlich Februar eine mittlere Wachstumsrate von +223.300 verzeichnet wurde. Seit Dezember ist die Arbeitslosenquote aber von 8,5 Prozent bis auf 8,1 Prozent im April gesunken, bevor sie im Mai wieder auf 8,2 Prozent anstieg. Die Frage bleibt offen, welchen Einfluss der ungewöhnlich warme Winter auf die Beschäftigungssituation hatte. Mittlerweile sollten mögliche Effekte abgeschlossen sein.

Gemäßg einer Umfrage von Bloomberg News sollte ein Stellenwachstum von lediglich +100.000 gemeldet werden, nachdem der Wert im Mai noch bei +69.000 gelegen hatte. Dieser Wert wurde gestern nach der überraschend starken Statistik ADP Employment Change auf +90.000 nach oben korrigiert. Im Ganzen wird sich die Zahl nicht wesentlich auswirken und zu keiner Veränderung der Arbeitslosenqote von 8,2 Prozent im Juni führen. Ein besseres Ergebnis würde einen stärkeren US Dollar unterstützen, während eine schwache Zahl unweigerlich das QE3-Feuer anheizen würde. Die Schlüsselpaare, auf die es zu achten gilt, sind der EUR/USD und USD/JPY.

- AUD/USD: Der AUD/USD hat sich heute in ein tieferes Hoch gesetzt. Die zwei aufeinander folgenden Abschlüsse über dem 100-DMA geben die Möglichkeit für ein Bewegungshoch in Richtung 1,0365/85, aber mit Rounding Top zeigenden Stunden-Charts könnte zunächst ein Pullback garantiert sein. Kurzzeitunterstützung kommt bei 1,0250/60 (200-DMA, 100-DMA) zum tragen und dann beim wöchentlichen Tief bei 1,0210/15. Eine unter dieses Level gehende Bewegung würde eine innerwöchentliche Umkehr signalisieren und wäre das Signal für weitere Verluste.

- EUR/USD: Das symmetrische Dreieck im Tageschart wurde nach unten durchgebrochen; damit scheint die jüngste Kursbewegung seit dem Tief am 1. Juni lediglich eine Konsolidierng gewesen zu sein, sodass wir uns tiefer orientieren. Mit einem Schluss unter 1,2405/20 im 4-Stunden- und Tageschart blicken wir nun tiefer in Richtung 1,2285/90 (Jahrestief). Angesichts der maßvollen Bewegung und der Fibonacci Extensions erwarten wir im Verlauf der nächsten acht Wochen eine Bewegung in Richtung 1,1695-1,1875. Die Widerstand liegt nun bei 1,2440/80, der früheren Unterstützung auf dem symmetrischen Dreieck.

- GBP/USD: Der GBP/USD hat es nicht geschafft, nach dem Gipfeltreffen der Euro-zone neue Hochs zu erklimmen. Das stellt die unterliegende Stärke des Sterling in Frage. Die Vermutung liegt nahe, dass das Paar von der divergierenden Geldpolitik der Bank of England und der Federal Reserve belastet wird. (Die Bank of England befürwortet zunehmend eine expanisve Geldpolitik und die Federal Reserve nimmt eine abwartende Haltung ein.) Der Widerstand liegt zunächst bei 1,5600/05 (20-DMA) und anschließend beim Wochenhoch bei 1,5720/25. Kurzfristige Unterstützung liegt bei 1,5480/1,5500 (Tief von gestern, Tief von letzter Woche) und 1,5465 (Bollinger-Band).

- USD/JPY: Der USD/JPY bildet, ausgehend vom Tief vom 1. Juni, ein umgekehrtes Head & Shoulders-Muster heraus. Die Nackenlinie beginnt hier bei 80,60/70. Nur ein Tagesschluss darüber kann den Beginn dieses Musters signalisieren. Da der Head bei 77,60/70 liegt, kann man von einer gemäßigten Vorwärtsbewegung in Richtung 83,60/70 ausgehen, sobald diese ansetzt. In der näheren Zukunft liegt die Unterstützung bei 78,90/95 (200-DMA). Die Kursbewegung wird sich wahrscheinlich weiterhin eng an der Range orientieren, so lange Vorstöße bei 80,60/70 gekappt sind.

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