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Trade-Management für Range und von Volatilität betroffene Marktbedingungen

Trade-Management für Range und von Volatilität betroffene Marktbedingungen

2012-07-02 21:22:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Es ist nicht so, als würde ich nicht liebend gern auf einen Trend-Zug aufspringen und einen heiklen Markt-Swing aussitzen. Ich sehe aber leider nicht die Fundamentals und Technicals aufmarschieren, die auf eine solche Marktentwicklung hinweisen. Man muss seine Herangehensweise an den Trade an die Marktbedingungen anpassen, und im Moment sind eben eine volatile Range/Überlastung (ganz abgesehen von Fehl-Breakouts und Trenddevelopment aufgrund von geringen Wahrscheinlichkeiten) die Bedingungen, mit denen ich arbeiten muss.

...

Deshalb habe ich mir besonders die Paare angesehen, die besser dazu geeignet sind, ihre Schiebezonen-Muster ohne eine hohe Gefahr von Fehlausbrüchen zu halten. Zu diesem Zweck bieten Paare mit "Sekundär"-Währungen (das sind solche, die sich von einem aktiveren Gegenstück leiten lassen) bessere Möglichkeiten. Nach dem Feuerwerk von letzter Woche bieten sowohl der CAD/CHF und der GBP/CAD gute Einstiegsmöglichkeiten zu ihren jeweiligen Congestion-Extrempositionen. Ich bin spät am Donnerstag mit einer Short-Position beim GBP/CAD eingestiegen, bei 1,6035, und habe die Hälfte davon vor dem Wochenende wieder abgestoßen, bei einem Gewinn von 90 Punkten. Ich habe den Stop einen halben Punkt über dem Break-Even stehen lassen, um zu sehen, was passieren würde (das zweite Ziel hinauszuzögern bedeutet eine Range-Untergrenze bei ungefähr 1,5900). Das Gleiche gilt für meinen Long CAD/CHF von 0,9270. Heute morgen, fast 90 Pips im Plus habe ich mich wiederum entschieden, die Hälfte abzustoßen. Ein Ausbruch über 0,9400 wäre eine gute Marke zum Aufstocken, aber man könnte auch einen separaten Trade daraus machen. Im Moment jedenfalls ist das Paar gut geeignet für Range-Trades.

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Was meine übrigen Carried-Over-Positionen betrifft: Sowohl die Trades mit Long USD/JPY und mit EUR/CHF sollen langfristig Bestand haben (langfristige Fundamentals sich setzen zu lassen, wie beim USD/JPY, kann Monate dauern, oder in Erwartung der SNB-Maßnahmen beim EUR/CHF). Neu auf meinem Konto ist heute eine kleine Position AUD/USD. Sie ist nur klein, weil sie hochspekulativ ist. Es ist schön und gut einen Pullback wegen Risikos zu erwarten, aber es gibt einen komplizierenden Faktor, nämlich die Zinsentscheidung der RBA. Falls das Risiko noch steiler ansteigt und sie halten (wie erwartet), würde das die bullische Bewegung von Freitagmorgen rechtfertigen - aber würde es uns weiter nach oben tragen? Außerdem, wenn es Einschnitte oder einen starken, eine expansive Geldpolitik befürwortenden, Ton geben sollte, könnte das die Sorgen der Bären wieder aufkeimen lassen und einen Bruch der kürzlich gesehenen Schiebezone (mit einer Untergrenze von 1,0210) herausfordern, ein Loch in der ursprünglichen Rallye kitten und Parität wiederherstellen. Je nachdem wie die Fundamentals fallen, könnte ich die Position zu einer Normalgröße aufbauen, aber nicht bevor das feststeht.

...

Was andere Konstellationen betrifft, sehe ich jede Menge Potential für kurzfristige Ausbrüche und eine nicht ganz so naheliegende Option auf einen Fundamentals-Trend zur Risikoaversion. Allerdings ist es besser, nach einem Zeichen Ausschau zu halten, dass diese Erwartungen an Schwung zunehmen, anstatt den "Einsatz" sofort zu machen, und dann zu "hoffen", dass die Entwicklung in Ihrem Sinne ist. Mit der richtigen fundamentalen Unterstützung würde ich einen Bruch bei 1,2525 und 1,2400 beim EUR/USD sehen wollen, den GBP/USD vom Trendlinien-Widerstand umkehren, den EUR/JPY ausbrechen in der 101,70-98,60-Range und noch einiges mehr. Davor stehen allerdings noch einige Fragezeichen.

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