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Schalte auf kurzfristiges Trading um und behalte die Volatitilität im Auge

Schalte auf kurzfristiges Trading um und behalte die Volatitilität im Auge

2012-06-14 01:22:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

In der nächste Woche steht uns ein schwerwiegendes Eventrisiko bevor. Aus diesem Grund erleben wir derzeit ungewöhnliche Trading-Bedingungen. Wie im Vorfeld der NFPs sehen wir mittelfristige Trading-Interessen, die von einem ausbleibenden Eventrisiko stark betroffen wären. Wer daran denkt, einen Trade zu mit einer Dauer von einer Woche zu machen (mit einem vernünftigen Ziel und Stop innerhalb dieses Zeitraums), der könnte eine große Überraschung und ein schnelles Stop erleben, je nachdem, wie die Wahl in Griechenland und die Zinssatzentscheidung der Fed ausfallen.

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Wegen dieser schwebenden Bedrohung verhält sich ein guter Teil des Markts abwartend - somit ist es unwahrscheinlich, dass sich ein nachhaltiger Trend ausbildet. Die Abwesenheit von "Investoren" erhöht aber andererseits den Einfluss der kurzfristig orientierten "Spekulanten". Wenn es keinen richtigen Trend gibt, sehen wir häufiger Volatilität und falsche Breakouts. Es gibt ein paar Ansätze, damit umzugehen: Abseits bleiben und abwarten, bis sich die Fundamentals durchsetzen, nach längerfristigen Trades Ausschau halten, die das Eventrisiko überstehen, nach nicht Risiko-korrelierten Währungen suchen oder vor der Veröffentlichung kurzfristig (vorsichtig) auf den Märkten handeln.

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Bis zu den Schlagzeilen in der nächsten Woche habe ich nicht vor, eine längerfristige, risikobasierte Position einzugehen; in der letzten Handelszeit habe ich aber ein paar neue, kurzfristige Trades gemacht. So habe ich eine kleine EUR/USD Short-Position (Entry: 1,2570, Stop: 1.2620, 1. Ziel: 1,2520, 2. Ziel: 1,2480) und eine kleine GBP/USD Long-Position (Entry: 1,5510, Stop: 1,5480, 1. Ziel: 1,5540, 2. Ziel: 1,5575) gebildet. Diese gewöhnlich korrelierten Paare bilden einen teilweise Hedge gegen die stärkere Volatilität, der wir gegenüber stehen. Beide Positionen wurden am Extrempunkt ihrer jeweils erwarteten Range genommen (EUR/USD am Widerstand und GBP/USD an der Unterstützung), sodass ein Bruch bei einem Paar wahrscheinlich eine gute Range-Bewegung für das andere bedeutet. Jetzt fehlt nur noch Volatilität.

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Wenn wir uns den Dollar-Index selbst ansehen, so wird klar, dass es dort ein gut ausgebildetes Reversal-Muster gibt; es ist aber gefährlich, dort vor dem Event-Risiko in der nächsten Woche hineingezogen zu werden. Nichtsdestotrotz besteht ein ähnliches Reversal-Potenzial bei Paaren wie unter anderem dem AUD/USD, NZD/USD und USD/CAD. Eine ähnliche Strategie lässt sich auch für andere Paare formulieren.

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Nebst der kurzfristigen Positionen, die ich soeben eingenommen habe (vermutlich wird eine ausgestoppt und eine wird die Ziele erreichen), versuche ich nicht, das Eventrisiko am Wochenende zu spielen. Meine anderen Positionen sind längerfristig oder weiter von der bevorstehenden Schwellung entfernt. Der USD/JPY-Long (ab 78,75) ist sehr klein, ist auf ein Halten über mehrere Monate ausgelegt und wird auf tieferen Levels gebaut (oder auf höheren, sollten wir nicht tiefer gehen). Mein EUR/CHF (ab 1,2039) ist eine Position, welche die Überzeugung der SNB testen wird- welche bald etwas zu sagen haben wird.

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Dann ist da mein CAD/CHF (von 0,9235), welcher eine sehr tiefe Korrelation zu Risiko-Trends aufweist (auch wenn SNBs Handlung und die Verbindungen des Frankens mit dem Euro sich als interessant herausstellen könnten). Aber hier habe ich bereits mein erstes Ziel getroffen und das Stop unter die Keilunterstützung hinuntergezogen.

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Es ist wichtig, vorsichtig zu sein und die richtige Vorgehensweise beim Trading in unseren ungewöhnlichen Bedingungen anzuwenden.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.