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Kleine Größen auf den EUR/USD und AUD/USD bis die Überzeugung zurückkehrt

Kleine Größen auf den EUR/USD und AUD/USD bis die Überzeugung zurückkehrt

2012-05-26 03:23:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Je nachdem, welches Paar oder Benchmark man sich ansah, kam man zu unterschiedlichen Interpretationen hinsichlich der Nachhaltigkeit des eindrucksvollen Risikotrends bis zum Handelsschluss in dieser Woche. Eine Divergenz bei den Korrelationen ist kein gutes Zeichen für die Fortführung eines marktweiten Trends. Auch wenn der Dollar seinen bemerkenswerten Anstieg bis einschließlich Freitag ausbauen konnte (in besonders nennenswerten Umgang beim EUR/USD), ist die Gefahr einer Konsolidierung oder eines Reversal doch greifbar.

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In einer potenziellen Übergangsphase was Richtung (Risikoaversion) und Marktbedingungen (Momentum oder Pendelbewegung) angeht, halte ich es für wichtig, mein Überzeugungslevel zu handeln. Da ich keine Überzeugung zur Richtung, die wir in der kommenden Woche einschlagen werden - und noch viel weniger zur Antriebskraft hinter der Bewegung - habe, halte ich meine Positionen klein.

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Mein Ansatz ist generell der, dass ich lieber mit Trends handle. Aus diesem Grund halte ich den EUR/USD und NZD/USD Short. Das gesamte Risiko dieser beiden Paare in meinem Portfolio ist niedriger als jeweils ein Viertelprozent. Wenn die Fundamentals eine wiedererstarkte Überzeugung für die Risikoaversion und/oder Dollarkäufe bestätigen, werde ich die Position vergrößern. In der Zwischenzeit gefällt mir der Bruch der 1,2625 beim EUR/USD. Ab 1,2580 halte ich Short mit einem breiteren Stop, das Korrekturen erlaubt, die auf eine größere Volatilität statt eine wirkliche Umkehr zurückgehen. Eine ähnliche wichtige technische Entwicklung (der Bruch einer mehrjährigen Trendlinie) bachte mich dazu, beim NZD/USD ab 0,7465 Short zu halten (kein guter Kurs) mit einem Stop bei 0,7600.

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Wenn die Risikoaversion wieder zunimmt, passen diese beiden sehr gut zum Trend. Da allerdings das Risiko einer kurzfristigen Korrektur wegen einer kürzlichen Congestion zugenommen hat, entschied ich dafür, beim AUD/USD ab 0,9800 Long zu gehen (auch mit einer kleinen Position), mit einem Stop bei 0,9690. Dies ist eine Risikoabsicherung, aber da draußen gibt es noch andere gute Möglichkeiten.

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Zwar bot das Gegenüber der Krise in Europa und der allgemeinen Risikotrends in der Vergangenheit eine gute, unkorrelierte Gelegenheit an, aber diese Trennung endete vor Kurzem. Dementsprechend fand ich ich im EUR/AUD, GBP/NZD und GBP/AUD gute Kandidaten für einen Risiko-Rebound. Der EUR/AUD hat bereits eine bedeutende Trendlinie durchbrochen, aber für ein schnelleres Reversal fehlt noch eine Zunahme bei der Risikoneigung. Eine ähnliche Situation stellt sich bei den beiden Sterling-Crosses dar, die nach einem starken Anstieg und nennenswerten Tests von wichtigen technischen Widerständen ein schönes Congestion-Muster zeigen. Wenn sie bei zunehmender Risikoneigung ihren jeweiligen Widerstand durchbrechen, werde ich ihnen genauer auf den Zahn fühlen.

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Eine letzte Möglichkeit, und eine mit einer bemerkenswerten Trennung vom unterliegenden Risiko/Rendite-Gleichgewicht - schwierig heutzutage: Der CAD/CHF bildet eine ansteigende Trendlinie. Der Loonie ist für sich alleine stark (Wachstum und Zinsen) und der Franken leidet under der ständigen Bedrohung von Interventionen der SNB. Wenn 0,94 überschritten wird und diese Faktoren anhalten, ist das Paar eine sinnvolle Ergänzung in einem Portfolio mit einer ansonsten ärgerlichen Korrelation.

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