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Die Trading-Chancen sind verlockend

Die Trading-Chancen sind verlockend

2012-05-16 01:53:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Die Märkte stecken voller guter Gelegenheiten. Ich muss jedoch eine Mischung aus Bestätigung und Zuspätkommen ausbalanzieren. Mehrere Faktoren liefern eine Bestätigung für eine marktweite Verschiebung: Der Dow Jones FXCM Dollar Index schloss auf dem höchsten Level seit Januar 2011 und durchbrach versuchsweise einen langfristigen Widerstand. Des Weiteren fiel der S&P 500's unter die mehrmonatige Unterstützung bei 1340. Dies könnte ein echtes Anzeichen für eine Bewegung sein, die mit einer marktbreiten Risikoaversion zusammenhängt und längst überfällig war. Mit einer mittelfristigen Überzeugung einzusteigen erfordert jedoch Sicherheit und die Auswahl der richtigen Trades für dieses Thema (die noch nicht weit im Trend sind).

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Ich persönlich bin noch vorsichtig, was die Auswirkungen der Brüche beim USDollar und S&P 500 angeht. Ein Bruch und ein Bruch mit Follow-through sind zwei unterschiedliche Dinge - und für einen Trend braucht man letzteren. In meiner Unsicherheit schloss ich meinen EUR/USD-Short von 1,2940. Ich wäre aber daran interessiert, wieder short zu gehen, wenn wir das Januar-Tief durchbrechen (mit einem richtigen, fundamentalen Push) oder nach einem Abprall einen besseren Preis finden (vorausgesetzt, der Widerstand wird durch einen weiteren fundamentalen Push verstärkt).

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Ich habe aber immer noch ein Short-Risiko und ein Long-Interesse beim Dollar. Mit dem Bruch des AUD/USD unter die Parität und damit unter eine mehrjährige steigende Trendlinie gibt es eine sehr große technische Verschiebung. Ich habe dort ein viel kleinere Position mit einem breiteren Stop genommen, aber der Follow-through ist noch unsicher. Ich warte darauf, dass die Rückgang bei den Aktien mehr Momentum bekommt.

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Andere Dollar-basierte Majors könnten bald mein Interesse erwecken. Der GBP/USD fiel unter 1,6000, aber ich denke, dass der vierteljährliche Inflationsbericht der BoE bestimmen wird, wohin das Paar geht und wie schnell (dasselbe gilt für den GBP/JPY, der seit 23.2. in einem Keil steckt, wenn man einmal die Fortschritte der anderen Yen-Crosses ignoriert). Wenn wir schon vom Yen sprechen: Der USD/JPY bewegt sich über dem Kanalwiderstand, aber das Follow-through hängt hier absolut vom Leveraging des Liquiditätsthemas ab.

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Ich interessiere mich auch für eine Reihe von fundamental unklaren Paaren (bei denen der Ausblick nicht so klar ist, die aber ein bedeutendes Preisänderungspotential haben). Ich ging nach dem Bruch beim EUR/CAD nicht short, weil wir gerade die Euro-Daten bekommen haben und der Euro abprallen könnte - und eine starke Risikoaversionsbewegung könnte den Lauf des CAD stören. Wenn sich der Euro stabilisiert und sich die Risikotrends weiter auflösen, gefällen mir der EUR/AUD und EUR/NZD nach Brüchen über ihre jeweiligen Congestion Widerstände.

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