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Beobachtungen vom Tage: 7. Mai 2012

Beobachtungen vom Tage: 7. Mai 2012

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist

Die zwei fundamentalen Schlüsselereignisse vom Wochenende kamen wie erwartet – Francois Hollande gewann die französischen Präsidentschaftswahlen und die Regierungskoalition in Griechenland verlor die Macht. Auch wenn das gut für meine Tendenz ist, ist es schlecht für den breiteren Risikoappetit. Obwohl wir am Ende der US-Handelszeiten einen kleinen Abprall sahen – nachdem das europäische Trading den Tag beendete, entsprechend dem gegenwärtigen Trend – würde mir der US Dollar noch höher gefallen, genau wie das Britische Pfund und der Kanadische Dollar. Der Australische Dollar und der Euro sollten diese Woche Verluste verbuchen.

- AUD/JPY: Die Kombination aus dem US Nonfarm Payroll Report vom Freitag und den Wahlergebnissen vom Wochenende reichten aus, um für die letzten beiden Handelstagen eine stark risikoaverse Umgebung zu schaffen. Angesichts der Korrelation des AUD/JPY mit den US-Aktienmärkten (+0,91 zum DJIA) stellt die Abwärtsbewegung kaum eine Überraschung dar. Der 100-DMA, der im April ein scheinbar unüberwindliches Level darstellte, wurde im Mai fast sofort durchbrochen, womit sich unsere Aufmerksamkeit auf den 200-DMA richtet. Im Hinblick auf die “ehemaliger Widerstand wurde zur Unterstützung und umgekehrt” Regel dürfte der AUD/JPY ohne einen bedeutenden fundamentalen Katalysator in den nächsten paar Tagen in der Range zwischen dem 100-DMA (83,31) und dem 200-DMA (81,06) bleiben. Ein Schluss unter 81,00 sollten eine Bewegung auf 80,50/55 (früheres Swing-Hoch) auslösen. Die Unterstützung liegt darunter bei 79,70.

- AUD/USD: Jetzt da der USD/JPY relativ stabil ist, wenn er nicht gar leicht nach unten gleitet, wird der AUD/USD wieder eng am AUD/JPY gehandelt. (Ich möchte jedoch zu Bedenken geben, dass diese enge Korrelation leicht durch hohe Volatilität beim USD/JPY gebrochen werden könnte.) Der AUD/USD markierte ein neues Jahrestief bei 1,0109. Das lässt vermuten, dass die weitere Kursbewegung wahrscheinlich nach unten zeigen wird, es sei denn, beim US Dollar tritt ein unvorhergesehenes Risiko ein (z.B. Hinweise auf QE durch den Vorsitzenden der Federal Reserve Ben Bernanke). Die australische Handelsbilanz sollte heute Abend einen Schub nach unten bewirken. (Die sich abschwächende chinesische Wirtschaft dürfte die Exporte treffen.) Ich bin daran interessiert, bei Kursanstiegen bis 1,02330/55 zu verkaufen, weil ich eine Bewegung in Richtung der Parität erwarte. Es sei hervorgehoben, dass wir sehr schnell nach unten gegangen sind, sodass ein Abprall möglich ist; jeglicher Anstieg sollte durch die Konfluenz der gleitenden Durchschnitte bei 1,0325/40 (20-/200-DMA) und in der Folge bei 1,0400 (abnehmender Trendlinienwiderstand von den Hochs am 29. Februar und 29. April) begrenzt sein.

- EUR/USD: Der bärische Keil beginnt wie erwartet, nach unten durchzubrechen. Ich hatte empfohlen, bei einem Abprall auf 1,3065, der sich im Lauf des heutigen Tages ereignete, short zu gehen. Diese Marke stellt die frühere Unterstützung (jetziger Widerstand) des Keils dar. Bei einem Bruch unter 1,3000 schaue ich auf 1,2970/75 (früheres Swing-Tief), 1,2950/55 (Mai-Tief), 1,2870/85 (frühere Swing-Hochs/Tiefs) und 1,2625/30 (Jahrestief). Eine Bewegung an die Oberseite wäre der ‘schwierigere’ Weg, auf dem Widerstände bei 1,3065 (frühere Keilunterstützung), 1,3115/20 (100-DMA), 1,3175/80 (Hochs vom Donnerstag/Freitag, 50-DMA) und 1,3260/80 (abnehmender Trendlinienwiderstand des Keils) zu überwinden sind. Ich halte weitere Kursbewegungen abwärts für wahrscheinlich und warte darauf, bei Anstiegen auf 1,3065 zu verkaufen.

- USD/JPY: Das Paar erhält weiter Unterstützung von seinem 100-DMA (aktuell 79,63). Seit 8. Februar hat das Paar nicht mehr unter dieser Marke geschlossen. Das Tauziehen zwischen dem QE-Programm der Federal Reserve und dem jüngsten Stimuluspaket der Bank of Japan mit einem Umfang von 10 Trillionen Yen ließ das Paar in den letzten paar Handelszeiten relativ stabil. Dennoch ist von einer weiteren Abwärtsbewegung auszugehen. Gegenwärtig scheint der USD/JPY in einem Wave-5-Impuls nach unten zu sein. Eine 5Wave-Extension hat sich um die 79,10/15 gebildet, also dem 61.8 Fibonacci Retracement auf der Bewegung vom Februar-Tief zum März-Hoch. Bis zu einer Bewegung dorthin halte ich mich lieber an der Seitenlinie auf und gehe dann an diesem Punkt long. Ein Bruch über 80,60 würde diese Ansicht widerlegen und einen Test der 81,80 vermuten lassen.

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