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Christopher Vecchio's Analystentipp

Christopher Vecchio's Analystentipp

2012-05-03 21:54:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:

Die Risikoaversion blieb heute durch die Bank bestehen, außer beim Euro, dem die EZB mit ihrer Entscheidung half, keine weiteren Maßnahmen durchzuführen. Berücksichtigt man, dass sich die Krise in Europa von einer Vertrauenskrise in eine Liquiditätskrise verwandelt hat, dann tut die Tatsache, dass die EZB standhaft bei ihrer Position bleibt, wenig dazu, zukünftig Vertrauen aufzubauen. In der Tat wäre ich ohne den morgigen US Nonfarm Payrolls Bericht sehr daran interessiert, beim EUR/USD short zu gehen; stattdessen schaue ich auf den EUR/CAD und EUR/GBP.

- AUD/JPY: Das Paar trottet weiterhin am früheren abnehmenden Trendlinienwiderstand auf den Hochs vom 20. und 27. März entlang, und in den letzten vier Handelszeiten ist jeder Versuch des Paars, unter der Schlüsselunterstützung zu schließen, gescheitert. Eine Bewegung in den Kanal zurück trifft schnell auf Unterstützung, da der 200-DMA (81,08) nur etwas mehr als 100 Pips unter dem gegenwärtigen Preis (82,32) liegt. Es ist klar, dass die Maßnahmen der Bank of Japan wenig zu einer Abschwächung des Japanischen Yen getan haben. Da die Reserve Bank of Australia zunehmend einen expansive Geldpolitik befürwortenden Weg einschlägt, behält das Paar einen bärischen Ausblick bei. Ein substanziell schwächerer Yen oder eine stärkere RBA wäre notwendig, um das Paar anzuheben - der einzige mir ersichtliche Weg dahin wäre eine derart starke NFP-Publikation morgen, dass der USD/JPY stärker steigen als der AUD/USD fallen würde.

- AUD/USD: Anders als seine eng korrelierte Schwester AUD/JPY, ist das Paar AUD/USD jetzt in seinen abnehmenden Kanal, der von den Hochs vom 2. und 13. März begrenzt wird, zurückgekehrt. Das Abwärtspotential ist jedoch auf technischer Basis am Ende der Woche limitiert. Das Paar wird genau an der aufsteigenden Trendlinienunterstützung auf den Tiefs vom 11. und 24. April 11 gehandelt. Ein Bruch und Tagesschluss darunter würde die April-Tiefs bei 1,0225 und dann 1,0140/45 (Swing-Tief vom 9. Januar) ins Auge fassen. Eine Bewegung nach oben wird durch die Konfluenz der gleitenden Durchschnitte (20-/200-DMA) bei 1,0340/50 begrenzt.

- EUR/USD: Im Vorfeld der heutigen EZB-Zinssatzentscheidung stürzte der EUR/USD zum ersten Mal seit dem 19. April unter 1,31. Dennoch hat sich der technische Aussblick wenig verändert. Ein langfristiger abnehmender Kanal, der auf die Hochs von August und Oktober 2011 sowie die Tiefs von Oktober 2011 und Januar 2012 zurückgeht, bleibt erhalten. Der Anstieg seit dem Tief vom Januar hat das schwer fassbare Level 1,3500 nicht erreicht, und in den letzten zwei Monaten steckten wir die meiste Zeit in einem zwischenzeitlichen bullischen, zusammenlaufenden Keil (oder Dreieck) fest. Obwohl dies einen Bruch nach oben nahelegen würde, muss die längerfristige Technik - die zuvor erwähnte Range - respektiert werden. Beim gegenwärtigen Preis (1,3150) kommt Widerstand nach oben bei 1,3198 (50-DMA), 1,3270/80 (Swing-Hoch, TL Widerstand). Unterstützung kommt jetzt bei 1,3118 (100-DMA), 1,3055/70 (Keilunterstützung), 1,2975/95 (Februar-Tief, April-Tief) und 1,2855/70 (ehemaliger Unterstützungs-/Widerstandsbereich). Ich favorisiere abwärtsgerichtete Kursbewegungen, jetzt da wir einen Durchbruch durch den Boden des täglichen Dreiecks, das seit Mitte Februar besteht, gesehen haben.

- USD/JPY: Das Paar mühte sich in den letzten paar Handelszeiten ab, eine Richtung zu finden und schaffte es nicht, über dem Swing-Tief vom 16. April bei 80,28 zu schließen, obwohl es während der Handelszeiten mehrmals Durchstiche durch diese Marke gab. Ebensowenig konnte der USD/JPY die 100-DMA (76,62) nach unten durchqueren; das Paar hält sich schon seit dem 9. Februar über diesem Level. Die morgige NFP-Publikation ist ausschlaggebend, aber es gibt in Wirklichkeit zwei Wege, wie das ausgehen kann: Der USD/JPY steigt bei einer STARKEN Publikation; der USD/JPY fällt bei einer SCHWACHEN Publikation. Ich kaufe den USD/JPY bei 79,10/15, dem 61,8 Fibonacci Retracement des Anstiegs vom Februar-Tief auf das März-Hoch.

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