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Christopher Vecchios Analystenauslese

Christopher Vecchios Analystenauslese

2012-04-16 16:07:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:

Seit Ende letzter Woche blieb ich beim AUD/JPY Short und heute habe ich bei 83,800 Short nachgekauft, um meinen Mittelkurs auf 84,255 herunterzubringen. Ich denke daran, bei Rallys weiter Short nachzukaufen. Warum? Wegen der zunehmend negativen Stimmung für die Eurozone (und China, obwohl dies im Großen und Ganzen von den Marktteilnehmern angesichts von Europas Problemen zurzeit völlig ignoriert wird).

Angesichts der Entwicklungen in der Eurozone wäre eine substanzielle Unterstützung in finanzieller und politischer Hinsicht notwendig, damit wir ein Ende dieser Abwärtsbewegung erleben können. Das kann in Form eines verstärkten Schutzwalls, einer Erhöhung der Finanzierungsmittel des IWF, neuen Währungs-Swaps zwischen der Fed und der EZB oder eines neuen Vorschlags zur Hilfe für die europäische Peripherie erfolgen, der die Verringerung der Schuldenlast einschließt. Meiner Meinung nach, wird kurzfristig wahrscheinlich keine dieser Möglichkeiten eintreten. Darüber hinaus, kommen, bisher weitgehend unbeachtet, die französischen Präsidentschaftswahlen näher und der Amtsinhaber Nicolas Sarkozy, der auch ein überzeugter Anhänger eines vereinten Europas ist, liegt in den Umfragen hinter dem Herausforderer Francois Hollande zurück, der bereits angekündigt hat, den Fiskalpakt der Europäischen Union neu zu verhandeln. Dies wird in den kommenden Wochen über dem Markt schweben und eine Niederlage Sarkozys würde wahrscheinlich auch die Stimmung der Investoren negativ beeinflussen.

Im Folgenden sind meine Überlegungen zu verschiedenen Paaren, die ich in den letzten paar Tagen verfolgt habe, dargestellt:

- AUD/USD: In der letzten Woche ist es dem Paar während der Rally vor der Entscheidung zum chinesischen GDP nicht gelungen, das April-Hoch bei 1,0464 zu durchbrechen. Die negative Stimmung, die der Bericht verbreitete, hat das Paar unter das Schlüsselniveau von 1,0400 zurückgezogen (aufsteigende Trendlinie auf den Tiefs von Oktober und November 2011). Der Ausverkauf hat noch nicht aufgehört und nach dem Break unter 1,0375/85 (20-/200-DMA, 50-HMA) sind wir in die niedrigen 1,0300er zurückgekommen. Unterstützungen liegen jetzt bei 1,0315/20 (früherer Kanaltrendlinienwiderstand, jetzt Unterstützung) und 1,0225 (April-Tief). Widerstand nach oben kommt bei 1,0375/85 (20-/200-DMA, 50-HMA), 1,0410/25 (100-DMA, Trendlinienwiderstand auf den Tiefs von Oktober und November 2011) und 1,0464 (April-Hoch). Ein Durchbruch bei 1,0464 würde eine Umkehr innerhalb des Monats markieren, und wir würden von dort weiter nach oben in Richtung 1,0510/15 und 1,0560 schauen.

- AUD/JPY: Das Paar läuft wie das AUD/USD in einer Range, aber es ist nicht aus seiner Range ausgebrochen, da der japanische Yen in letzter Zeit stärker als der US Dollar war. Bei dem aktuellen Preis (83,20) kommt Widerstand nach oben bei 83,95/84,10 (50-/200-HMA, Wochenhoch) und 84,80 (Hoch am Freitag, Trendlinienwiderstand). Kurzfristige Unterstützung liegt bei 83,00 (Wochentief), 82,45/60 (April-Tief, 100-DMA) und 82,00 (Trendlinienunterstützung).

- EUR/JPY: Der Rückzug ausgehend vom früheren Swing-Hoch und dem 50-DMA geht weiter. Das Paar geht in einem steilen abnehmenden Kanal, der seit ein paar Wochen intakt ist, nach unten. Während wir den Kanalwiderstand (jetzt Unterstützung) erneut testen, wird zwar ein Abprall wahrscheinlich, aber das Momentum deutet darauf hin, dass wir kurzfristig nach unten unterwegs sind. Widerstände kommen bei 105,74 (200-DMA) und 107,08/20 (Swing-Hoch, 50-DMA). Unterstützung liegt jetzt bei 104,60 (Wochentief) und 104,03 (100-DMA).

- EUR/USD: Ein langfristiger, abnehmender Kanal, der sich von den Hochs im August und Oktober 2011 / den Tiefs im Oktober 2011 und Januar 2012 gebildet hat, bleibt intakt. Die Rally, die beim Tief im Januar startete, kam nicht bis zu dem schwer erreichbaren Niveau 1,3500 voran. In den letzten beiden Monaten steckten wir meistens in einem zwischenzeitlichen, bullischen zusammenlaufenden Keil (oder Dreieck) fest. Obwohl dies eigentlich einen Break nach oben nahelegt, muss man die längerfristigen technischen Daten - die oben erwähnte Range - berücksichtigen. Wie ich letzte Woche feststellte: "Nach oben liegt der Widerstand bei der 20-/50-DMA-Konfluenz bei 1,3210/15. Unterstützungen jetzt bei 1,3134 (100-DMA) und 1,3030/40 (Wochentief, Keilunterstützung)." Der Break der 1,3134 führte in der Tat zu einer Kursbewegung nach unten, wobei der EUR/USD zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder unterhalb von 1,3000 durchbrach. Jetzt, da die wichtige Marke bei 1,3030/40 durchbrochen wurde, nehmen wir uns das Februar-Tief bei 1,2975 vor einer abrupten Bewegung auf 1,2626, dem 2012er-Tief, zum Ziel. Bei dem jetzigen Preis (1,3070) kommen Widerstände nach oben bei 1,3130 (100-DMA) und 1,3205/15 (Swing-Hoch, 20-/50-DMA). Unterstützungen kommen jetzt wieder bei 1,3030/40 (Keilunterstützung), 1,2975 (Februar-Tief) und 1,2855/70 (frühere Unterstützung/Widerstandszone). Ich favorisiere jetzt wieder Kursbewegungen nach unten, nachdem ich einen Durchbruch durch den Boden des Tagesdreiecks, das seit Mitte Februar besteht, gesehen habe.

- USD/JPY: Ein gescheiterter Anlauf, über den 50-DMA zu steigen und in den Kanalwiderstand zurückzukehren, hinterließ im Stundenchart von Mittwoch bis Freitag letzter Woche eine Bären-Warnung. Die Flucht zurück zur Sicherheit half dem Yen durch die Bank und machte ihn an diesem Montag bis jetzt zum Top-Performer. Wenn das der Anfang einer neuerlichen Abwärtsbewegung ist, so rechne ich mit einer Bewegung unter die psychologisch wichtige Marke bei 80,00, wenn auch bloß kurzzeitig. Unterstützungen liegen jetzt bei 80,096 (50,0 Fibonacci-Zurückverfolgung auf dem Februar-Tief bis zum März-Hoch) und 79,80 (Trendlinienunterstützung). Nach oben kommt Widerstand bei 80,98/13 (Wochenhoch, 50-DMA) und 81,40 (Trendlinienwiderstand).

Weitere Trade-Ideen und allgemeine gesamtwirtschaftliche Überlegungen finden Sie im Real Time Newsfeed oder indem Sie mir bei Twitter @CVecchioFX folgen.

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