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Christopher Vecchios Analytiker Wahl

Christopher Vecchios Analytiker Wahl

2012-03-26 15:31:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Wenn Sie mir bei ‚Realtime News Feed’ folgen, haben Sie wahrscheinlich eine wahrnehmbare Verschiebung meiner Tendenz bemerkt: Ich kaufe Währungen mit höheren Gewinnerwartungen und Risiko-korrelierten Assets. Dafür gibt es zwei Gründe, aber sie sind im Wesentlichen ein und dasselbe: Sowohl die Europäische Zentralbank als auch die Federal Reserve befinden sich inmitten massiver Lockerungs-Zyklen (genau wie andere, große Zentralbanken, die aber nach meinen Picks ignoriert werden können).

Obgleich der Vorsitzende Bernanke in den letzten Wochen von seiner ultra-Status quo Rhetorik (die am 29. Februar mit seiner Aussage auf dem Capitol Hill begann) Abstand genommen hat, bleibt die Tatsache, dass die Fed auch heute noch eine sehr Status quo Institution ist. Ich glaube fest daran, obgleich es dafür keinen legitimen wirtschaftlichen Grund geben mag, dass die Fed es vorziehen wird, in den kommenden Monaten eine weitere Runde Lockerungen bekanntzugeben, wahrscheinlich in Form von einem sterilisierten Anleihe-Kaufprogramm.

Als solches, habe ich die Chance ergriffen, und bin bei Dips, Long eingestiegen in Währungen mit höheren Gewinnmöglichkeiten, wie dem Australischen Dollar. Gegenwärtig gehe ich Long für AUD/USD von 1,0430 (übernacht ausgelöst) mit offenem Ziel. Bei weiteren Dips werde ich möglicherweise zukaufen.

Ich gehe auch Long mit dem AUD/JPY. Das mag jetzt wie eine Risikoüberzeichnung aussehen, doch sehe ich den japanischen Yen diese Woche ziemlich bearish. Saisonbedingt hat der Yen die Tendenz von Mitte März bis Anfang April nachzugeben, wenn die Unternehmen Ihre Mittel aus Steuergründen verschieben, und die gleichen Mittel ein paar Wochen später wieder zurückführen (wodurch der Yen nach oben gedrückt wird). Demgemäß ist in den kommenden Wochen mit einem schwächeren Yen zu rechnen (Anstieg bei AUD/JPY, NZD/JPY und USD/JPY), ehe in drei Wochen ein stärkerer Rückgang bei den genannten Währungspaaren eintritt.

Bei den früheren Höchstständen des AUD/JPY und AUD/USD gibt es einen bedeutenden Widerstand. Wenn jedoch die heutigen Kommentare von Chairman Bernanke eine frühzeitige Anzeige dafür sind, was die FED zu tun beabsichtigt, dann sollten beide AUD-Währungspaare diese Widerstände mit Leichtigkeit überwinden.

Weitere Handelsideen und allgemeine makroökonomische Betrachtungen können Sie bei Real Time Newsfeed finden, oder indem Sie mir bei Twitter folgen: @CVecchioFX

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