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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Eine expansive Geldpolitik, hohe geopolitische Risiken und Rezessionsängste könnten Anleger in der ersten Jahreshälfte dazu veranlasst haben ihr Portfolio von riskanten Anlagen auf sichere Häfen umzuschichten. Die Geldzuflüsse in Gold-ETFs bestätigen diesen Trend und dürften den gegenwärtigen Trend mit angeschoben haben. Dies könnte auch künftig so weiter gehen, wenn die genannten Unsicherheitsfaktoren nicht beseitigt werden.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Goldpreis verteidigt vierte Woche in Folge die 1400 USD

Charttechnisch setzt der Goldpreis seinen Aufwärtstrend fort und bestätigt damit auch die fundamentalen Gegebenheiten. Der Goldpreis konnte in den vergangenen Wochen sich nicht nur über 1400 USD festigen, sondern auch noch weiter an Wert gewinnen. Nach Überwindung der markanten Marke, konnte der Goldpreis bis dato rund 3 Prozent hinzulegen. Die Goldperformance der vergangenen Wochen kann sich sehen lassen. Seit Ende Juni konnte der Goldpreis rund 12 Prozent hinzulegen. Auch wenn es zu einer gesunden Gegenbewegung in Kürze kommen könnte, bleibt der Goldpreis in einem intakten Aufwärtstrend. Erst die Preisgabe des 50-%-Fibonacci-Retracement bei 1298 US-Dollar könnte kurzfristig den Trend leicht bedrohen. Dafür müsste jedoch der RSI eine signifikante Kehrtwende einleiten und sogar die Grenzschwelle bei 48,5 verlieren.

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Goldpreis Chart (Wöchentlich)

Goldpreis wird durch ETF-Zuflüsse beflügelt

Quelle: IG Handelsplattform

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Twitter: @salahbouhmidi

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