Analysten Auswahl

Salah-Eddine Bouhmidi , Finanzmarktanalyst

Salah-Eddine Bouhmidi
Meine Auswahl:  Long Swing-Trade USD/CAD
Expertise:  Technische und fundamentale Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  1 - bis 2 Wochen

(DailyFX.de - Düsseldorf) -Aktuell wird der Loonie vom Brokerhaus IG Markets auf 1,2834 CAD taxiert. Damit liegt das Devisenpaar rund 0,06 Prozentpunkte im Plus. Anleger warten heute gespannt auf die kanadischen Einzelhandelsumsätze und dem Verbraucherpreisindex. Bei den Einzelhandelsumsätzen erwartet man einen Zuwachs von 0,5 Prozentpunkten. Der Verbraucherpreisindex sollte den Erwartungen entsprechend unverändert bleiben. Unerwartete Veränderungen könnten heute das Währungspaar beeinflussen.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Lernen Sie von unseren DailyFX Experten und sichern Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden um ihre Profitabilität zu steigern.

Verbraucherindex – CPI steht im Mittelpunkt

Der Verbraucherpreisindex ist eine wichtige Maßeinheit für Inflation, sowohl für Regierungen, als auch für Händler. Während Inflation, die einen Anstieg des CPI verursacht kurzzeitig für eine Volkswirtschaft nicht unbedingt schlecht sein muss, können die langfristigen Auswirkungen dramatisch sein.

Verbraucherindex auf Monatsbasis

USD/CAD: Fundamentaldaten im Fokus

Quelle: DailyFX Research, Bloomberg Terminal

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Technische Analyse USD-CAD (Loonie)

Im Tageschart kämpfen die Bullen aktuell um die Übernahme der mittleren Keltner-Linie bei 1,2826 CAD und um den Tagespivotpunkt bei 1,2801CAD. Gelingt den Bullen heute eine Verteidigung auf Schlusskursbasis, könnte als nächstes Ziel das 23,60-%-Fibonacci-Retracement bei 1,2921 CAD angepeilt werden. Hier liegt die nächste starke Widerstandsmarke, die es zu überwinden gilt.

Wichtige Ereignisse wie z.B. der Verbraucherpreisindex können zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu einer hohen Schwankungsintensität führen die mithilfe von News-Trading Strategien ausgenutzt werden kann. Lernen Sie in unserem kostenfreien Anfängerleitfaden fürs News-Trading, wie Sie erfolgreich News-Trading meistern können.

300-Tage-EMA und 50-Tage-EMA fallen mit 38,20-%-Retracement zusammen

Bei einem näheren Blick auf Tagesbasis erkennt man schnell, dass die beiden exponentiellen gleitenden Durchschnitte mit dem bedeutenden 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 1,2794 CAD zusammenfallen. Ganz in der Nähe liegt auch der Tagespivotpunkt. Kurzfristig kann daher dieses Areal als eine wichtige Unterstützung für die Bullen angesehen werden.

Trendfolgeindikatoren sind leicht bullisch

Neben den kurzfristigen Unterstützungen wird der Kurs auch von den beiden Trendfolgeindikatoren MACD und RSI gestützt. Der MACD kämpft weiterhin um die Nulllinie und der RSI bewegt sich in einem neutralen Bereich. Sollte der MACD die Nulllinie tatsächlich verteidigen und der RSI einen neuen Aufwärtstrend in Richtung überkaufte Zone einleiten, könnte sich der Kurs weiter in Richtung der besagten starken Widerstandszone am 23,60-%-Retracement entwickeln. Die anstehende Veröffentlichung der kanadischen Fundmentaldaten könnte für kurzfristige Schwankungen sorgen. Hält jedoch die Unterstützungszone, könnte es weiter bullisch bleiben.

Trading-Setup USDCAD:

Sollte es tatsächlich zu dem Long-Trade kommen, dann wären die folgenden Take-Profit und Stopp-Loss Targets denkbar.

Einstiegspunkt: 1,2810 CAD

Take-Profit 1: 1,2921 CAD

Take-Profit 2:1,2969 CAD

Stopp-Loss:1,2729 CAD

Damit ergibt sich für den hypothetischen Trade ein CRV (Chance-Risiko-Verhältnis) von rund 2:1.

Wie sieht die Stimmung der Forex-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

USD-CAD auf Tagesbasis

USD/CAD: Fundamentaldaten im Fokus

Quelle: IG Handelsplattform

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Paul Robinson , Marktanalyst

Paul Robinson
Meine Auswahl:  GBP/USD und GBP/AUD bärisch
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Mehrere Tage bis mehrere Wochen

Eine mittelfristige fundamentale und technische Analyse für Ihre bevorzugten Währungen und Märkte finden Sie in den DailyFX-Prognosen für das zweite Quartal

GBP/USD: Schwache Kursbewegung

Die Unfähigkeit des Währungspaars GBP/USD in den vergangenen Wochen nach dem steilen Rückgang von dem April-Hoch aus wieder zuzulegen, lässt es weiter in Richtung der Unterstützung um 1,3300 USD laufen, wo sich mehrere Swing-Hochs/Tiefs aus dem Zeitraum Oktober bis Dezember befinden.

Der Short-Trade ist hier bereits ziemlich saftlos; was aber den Pfad des geringsten Widerstands betrifft, scheint für kurzfristige Trader immer noch Raum zu bestehen, bevor das Paar einen potenziellen Wendepunkt erreicht. Falls 1,3300 USD kräftig nachgeben sollte, kommt nichts Wesentliches mehr bis fast 1,3000 USD.

Schauen Sie sich diese vier Ideen an, die Ihnen helfen können, Vertrauen in das Trading zu bilden

GBP/USD-Tageschart (keine Rally nach Verlusten deutet auf weitere Schwäche hin)

GBP/USD-Tageschart – Abschwächende Kursbewegung

GBP/AUD bildet einen absteigenden Keil

Die Kursbewegung des Währungspaares GBP/AUD schwächt weiter ab. Dabei werden Sprünge zunehmend kleiner. Dies nimmt Form an, während eine Trendlinie, die von dem August-Tief aus nach oben verläuft, leicht durchbrochen wird. Der absteigende Keil, der Form annimmt, deutet darauf hin, dass wir schon bald eine weitere Abwärtsbewegung erleben werden.

Ein entschlossener Rückgang unter 1,7900 AUD lässt das Währungspaar GBP/AUD abwärts rollen. Dabei kommt das nächste Unterstützungsziel um 1,7600 AUD, dem Boden einer Konsolidierungsphase zwischen Februar und März.

GBP/AUD-Tageschart (Kursbewegung schwächt ab)

GBP/AUD/Tageschart – Abschwächende Kursbewegung

GBP/AUD: Vier-Stunden-Chart (absteigender Keil)

GBP/AUD: Vier-Stunden-Chart – Es bildet sich ein absteigender Keil

Ressourcen für Devisen- und CFD-Händler

Egal, ob Sie ein neuer oder erfahrener Trader sind, wir verfügen über zahlreiche Ressourcen, die Ihnen helfen können: Indikator zum Verfolgen des Trader Sentiment, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen helfen können, Ihre Trading-Performance zu verbessern, und einen speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

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David Iusow , Finanzmarktanalyst

David Iusow
Meine Auswahl:  Long CADJPY Swing-Trading
Expertise:  Technisch und Fundamental
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  2-5 Wochen

(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den kanadischen Dollar aktuell auf 86,57 japanische Yen. Sollten die aktuellen fundamentalen Trends weiter bestehen bleiben, könnte das Währungspaar weiter steigen. NAFTA-Risiko im Fokus behalten.

Sekundärer Trend trifft auf harten Widerstand

Der Chart auf Wochenkerzenbasis im Währungspaar CADJPY zeigt eine bereits sich etablierte Erholung innerhalb des langfristigen Abwärtstrends. Der 100-Wochen-Durchschnitt wurde wieder überschritten. Der Ausbruch bestätigte damit den sekundären Aufwärtstrend. Aktuell hat das Devisenpaar die horizontale Widerstandszone erreicht, die eine Kursspanne zwischen ca. 86-86,80 Yen je CAD umfasst. Damit könnte in Kürze ein weiteres Ausbruchssignal erfolgen.

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CAD-JPY Wochenbasis

CAD-JPY Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Auch auf Tagesbasis relevanten Durchschnitt erreicht

Auf Tageskerzenbasis zeigt sich noch eindeutiger, dass der horizontale Widerstandsbereichrelevant ist, denn in diesem Bereich verläuft gleichzeitig dergleitende 200-Tage-Durchschnitt.Damit ergibt sich insgesamt eine interessante Ausgangslage für einen Long-Trade, sofern der Kurs auf Tagesbasis über 87 Yen je CAD steigen kann und auf Tagesbasis darüber schließt.

Wie sieht die Stimmung der CAD-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG-Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

CAD-JPY Tagesbasis

CAD-JPY Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Take-Profit und Stop-Loss

Sollte es tatsächlich zu dem Trade kommen, dann wären die folgenden Take-Profit und Stop-Loss Targets denkbar.

TP-Target: 88,00 Yen je CAD (auch Trailing-Stop möglich)

SL-Target: 86,50 Yen je CAD

Damit würde sich das technische CRV (angenommen wird eine Positionierung bei 87 Yen je CAD) auf ca. 2:1 aufstellen.

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Warum CAD-JPY?

Das Währungspaar CADJPY istinsofern interessant, als dass hier weiterhin divergierende Einflussfaktoren erwartet werden können.Für den kanadischen Dollar spricht der feste Ölpreis, gleichzeitig fallen die kanadischen Konjunkturdaten immer besser aus,was dieWahrscheinlichkeit eines baldigen Zinsschrittes nochmals erhöhen dürfte. Zum gegebenen Zeitpunkt wird diese auf bereits über 50 % für einen Zinsschritt im Juli, gemessen am Futures Markt, beziffert. Gegen den japanischen Yen sprechen ebenfalls zum einen der höhere Ölpreis, da Japan sein Öl ausschließlich importiert, zudem deuten die aktuellenKonjunkturdaten auf das erstmalige Ende der acht Quartale in Folge andauernden Expansion, siehe die Daten für das BIP-Wachstum. Eine straffere Geldpolitik dürfte daher in weiter Ferne rücken.

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Risiko NAFTA-Deal im Fokus

Nicht unerwähnt bleiben sollte dabei jedoch, dass das NAFTA-Risiko für den kanadischen Dollar generell besteht. Marktteilnehmer erwarten derzeit zwar nicht, dass die USA sich von dem Deal gänzlich lossagt, doch wenn, dann erwarten die meisten Analysten eine mögliche Abwertung des kanadischen Dollars um 20 %. Am heutigen Donnerstag könnte ein erster Impuls in der Hinsicht NAFTA verzeichnet werden, da eine Entscheidung zwischen den beiden Ländern ansteht.

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Ilya Spivak , Senior Währungsstratege

Ilya Spivak
Meine Auswahl:  Short EUR/CAD (schwebend)
Expertise:  Global Macro
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  1-6 Monate

EUR/CAD-Tradingstrategie: SCHWEBEND SHORT

  • Der Euro bewegt sich gegenüber dem Kanadischen Dollar an der trenddefinierenden Unterstützung
  • Die Fundamentalkräfte scheinen eher für einen Ausbruch nach unten als für einen Sprung nach oben zu spechen
  • Warten auf die Einschätzung des Risiko-Chance-Verhältnisses nach einem technischen Auslöser vor dem Trading

Der Euro findet sich gegenüber dem Kanadischen Dollar an einer entscheidenden technischen Grenze. Der Kurs sitzt genau auf der Unterstützung, die den aufsteigenden Trend von den Tiefs im Februar 2017 aus definiert. Die Abwärtsbewegung von dem Hoch im März 2018, die das Paar in seine derzeitige Position führte, könnte sich alternativ als ein fallender Kanal erweisen, der einen neue entstehenden Abwärtstrend definiert, oder ein Flaggen-Fortsetzungsmuster, das einer Wiederaufnahme des Aufwärtstrends vorausgeht. Welche dieser Entwicklungen sich letztlich als richtig erweist, wird sich zeigen, wenn der Kurs entweder die Unterstützung des aufsteigenden Trends durchbricht oder von ihr aus steigt, um den abwärtsgeneigten Widerstand zu durchbrechen.

Aus fundamentaler Perspektvie scheint das Abwärtsrisiko irgendwie überzeugender. Eine vorsichtige Verbesserung der Wirtschaftsdaten in Kanada gegenüber den Konsensprognosen während der letzten sechs Wochen, hat sich in einer Aufwärtsverschiebung der eingepreisten Erwartungen für Zinsanhebungen durch die BOC geäußert. Die implizierte Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im Rahmen der geldpolitischen Sitzung im Juli liegt nun bei 75,5 Prozent. Gleichzeitig könnte die EZB beginnen, einen Aufschub der Reduzierung ihres QE-Programms zu signalisieren. Eine Zinsanhebung scheint kurzfristig komplett vom Tisch.

Wie es aussieht, fehlt eine Trading-Situation anhand der sich arbeiten ließe. Eine Gelegenheit, einen Short einzugehen, könnte sich entweder bei einem Durchbrechen der Trendunterstützung, die auf Tagesschlussbasis bestätigt wird, oder bei einem Sprung, der nachweislich am Kanal-/Flaggenwiderstand zum Erliegen kommt, bieten. Bei Risiko-Chance-Erwägungen muss berücksichtigt werden, ob eine dieser Entwicklungen auftritt, um feststellen zu können, ob ein Engagement jenseits technischer und fundamentaler Aspekte taktisch Sinn macht. Gleichzeitig ist es ratsam, das Währungspaar EUR/CAD als eine im Entstehen befindliche Gelegenheit auf dem Schirm zu haben.

Euro vs. Kanadischer Dollar – Täglicher Kurschart

FX TRADING-RESSOURCEN

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Nick Cawley , Analyst

Nick Cawley
Meine Auswahl:  Short EUR/GBP
Expertise:  Technische und fundamentale Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Ein Tag bis zwei Wochen

Schauen Sie in unsere neuen Trading Leitfäden: Sie sind kostenlos und wurden für das zweite Quartal 2018 aktualisiert

Update – Trade im Mai eröffnet bei bei 0,88315 GBP

Unsere EUR/GBP-Short-Position wurde am 10. Mai direkt über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt eröffnet. Unsere Ziele bleiben die gleichen – siehe Artikel unten.

EUR/GBP – Schwebend Short bei Annäherung an 200-DMA *Update*

Ursprünglicher Artikel -- EUR/GBP-Sprung eröffnet Möglichkeit für einen Short-Trade

Zwei schwache Währungen ringen um Dominanz in einem Trading-Paar, was die Tür für eine kurzfristige Trading-Gelegenheit öffnet, insbesondere nach einer scharfen Bewegung. Weder die EZB, noch die BoE sind derzeit dazu in der Lage, mit irgendwelchen geldpolitischen Straffungen fortzufahren, da die Inflation eine Normalisierung der Geldpolitik vereitelt. Während eine Zinsanhebung in Großbritannien weiter aufgeschoben wurde – eine Zinsanhebung im August um 0,25 Prozent wird derzeit mit ca. 42,5 Prozent eingepreist – und es in diesem Jahr überhaupt nicht mehr dazu kommen könnte, ist die erste Zinsanhebung im Euro-Raum bis frühestens Mitte 2019 unwahrscheinlich und selbst dann werden es wohl nur 0,10 Prozent werden. Hinzu kommt, dass das Wachstum im Euro-Raum sich verlangsamt und die Inflation hartnäckig unter dem Ziel (in der Nähe von 2 Prozent) bleibt. Die EZB wird daher aller Wahrscheinlichkeit nach ihr Anleihenankaufprogramm um mindestens drei Monate verlängern, wenn es Ende September endet, wodurch die Geldpolitik länger locker bleibt.

Auf den Charts nähert sich das Währungspaar EUR/GBP jetzt dem teuersten Niveau seit September 2017 laut dem Relative Strength Indikator und dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, an dem es in der letzten Woche zweimal abgeprallt ist.

Schaut man sich das Währungspaar EUR/GBP an, könnte der starke Sprung des Paares heute – nach der MPC-Sitzung der BoE – eine Short-Gelegenheit im Währungspaar EUR/GBP bieten. Wir werden versuchen, die Position direkt über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, der derzeit bei 0,88315 GBP liegt, zu eröffnen und einen Stop direkt über dem Schnittpunkt mit dem kurzfristigen Aufwärtskanal bei 0,89000 GBP zu platzieren. Unser erstes Ziel ist das jüngste Doppel-Tief bei 0,86820 GBP und unser zweites Ziel das Tief vom 17. April bei 0,86200 GBP.

Chart: EUR/GBP – Täglicher Kurschart (April 2017 bis 10. Mai 2018)

EUR/GBP – Schwebend Short bei Annäherung an 200-DMA *Update*

Einstiegspunkt: 0,88315 GBP.

Ziel 1: 0,86820 GBP – Jüngstes Doppel-Tief.

Ziel 2: 0,86200 GBP – Tief vom 17. April.

Stop-Loss: 0,89000 GBP

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Martin Essex, MSTA , Analyst und Redakteur

Martin Essex, MSTA
Meine Auswahl:  Gewinnmitnahme bei GBP/USD
Expertise:  Wirtschaftliche und technische Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Einige Tage

UPDATE 2

Seit meinem ersten Update (unten) am 1. Mai ist das Währungspaar GBP/USD weiter abgerutscht und liegt derzeit bei 1,3454 USD – direkt unter dem erwähnten Ziel. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen, die Short-Position zu schließen und die sehr erheblichen Gewinne mitzunehmen.

Zur Erinnerung: Das Währungspaar GBP/USD lag, als die Verkaufsempfehlung ursprünglich ausgesprochen wurde, bei 1,3936 USD und bei 1,3629 USD empfahl ich die Mitnahme eines Teils der Gewinne. Jetzt steht das Paar bei 1,3454 USD und obwohl es weiter fallen könnte, steigt das Risiko einer Rally. Man sollte nicht zu gierig sein!

UPDATE

Am 26. April empfahl ich im Analysten-Pick den Verkauf des Währungspaars GBP/USD, das zu diesem Zeitpunkt bei 1,3936 USD gehandelt wurde. Seitdem hat das Paar alle meine Ziele erreicht: 1,3764 USD, 1,3717/1,3712 USD und 1,3659 USD. Derzeit wird das Paar bei 1,3629 USD gehandelt. Ich schlage daher vor, mindestens die Hälfte der erheblichen Gewinne mitzunehmen.

Das Währungspaar GBP/USD bleibt in einem Abwärtstrend und nächstes Abwärtsziel ist das Tief vom 11. Januar bei 1,3458 USD. Irgendwann muss es aber wohl zu einem Rücksetzer kommen. Es ist daher ratsam, auf diesen Niveaus Gewinne mitzunehmen.

Gesprächsansätze bei GBP/USD:

- Nach Berühren eines 2018-Hochs bei 1,4377 USD am 17. April fiel das Währungspaar GBP/USD wieder unter das psychologisch signifikante 1,40 USD Niveau.

- Jetzt scheinen sich diese Tiefs wohl mit den Februar- und März-Tiefs als anfängliche Ziele fortzusetzen.

Schauen Sie sich die IG-Client-Sentiment-Daten an, damit Ihr Trading profitabler wird.

Einen längerfristigen Ausblick finden Sie in unserer Prognose für das zweite Quartalfür das Britische Pfund.

GBP/USD-Verluste sind von Bestand

Der Ausblick für das Währungspaar GBP/USD verdüstert sich nach einem Rückgang vom 2018-Hoch bei 1,4377 USD auf die aktuellen Niveaus unter der Marke 1,40 USD immer mehr. Das Paar befindet sich bereits unter den gleitenden 20- und 50-Tage-Durchschnitten und ist jetzt auch unter den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt gefallen. Dies bestätigt, dass der Trend jetzt nach unten verläuft.

Die Dinge begannen sich so richtig zu verschlechtern als die Trendlinie am 29. März durchbrochen wurde, die das Währungspaar während der meisten Zeit des letzten Monats unterstützt hatte. Sie diente dann als Widerstand und nach mehreren Versuchen eines Ausbruchs rutschte der Kurs am 18. April stark ab und gibt seitdem immer weiter nach.

GBP/USD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen (bisheriger Jahresverlauf)

Aktueller GBP/USD-Tageschart

Chart von IG

Die Aufmerksamkeit gilt jetzt mehreren wichtigen Unterstützungsniveaus, die grundsätzlich die nächsten mittelfristigen Ziele darstellen. Als erstes kommt das Tief vom 9. Februar bei 1,3764 USD, gefolgt von dem Tief vom 1. März bei 1,3712 USD. Die langfristig aufsteigende Trendlinie, die das Paar seit dem 14. März letzten Jahres unterstützt hat, liegt derzeit um das gleiche Niveau bei 1,3717 USD und darunter liegt das Hoch vom 20. September letzten Jahres bei 1,3659 USD.

Beachten Sie auch, dass obwohl der vierzehntägige Relative Strength Index sich der 30er-Marke annähert, was bedeuten würde, dass der Markt überverkauft ist, er noch nicht dort angekommen ist.

Wenn wir uns dem Wochenchart unten zuwenden, können wir eine kritische Wochenumkehr in der letzten Woche sehen. Das Währungspaar GBP/USD erreicht ein neues Hoch des Aufwärtstrends, schloss aber unter dem Tief der vorhergehenden Woche – ein weiteres bärisches Signal.

GBP/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen (Mai 2016 bis heute)

Aktueller GBP/USD-Wochenchart

Chart von IG

Nach oben hin besteht in diesem Szenario die Möglichkeit einer Rally zurück auf das Hoch vom 17. April bei 1,4377 USD, was eine Wiederaufnahme des Aufwärtstrends signalisieren würde.

Ressourcen, die Ihnen helfen in den Devisenmärkten zu handeln

Egal, ob Sie ein neuer oder ein erfahrener Trader sind. DailyFX verfügt über viele Ressourcen, die Ihnen helfen können: Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, die mehrere Male pro Tag stattfinden, Trading-Leitfäden, die Ihnen helfen, Ihre Trading-Performance zu verbessern, und einen speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.Sie können lernen, wie ein Profi zu traden, wenn Sie unseren Leitfaden über die Eigenschaften eines erfolgreichen Traders lesen.

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Nick Cawley , Analyst

Nick Cawley
Meine Auswahl:  EUR/GBP – Schwebend Short bei Annäherung an 200-DMA
Expertise:  Technische und fundamentale Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Einen Tag bis zwei Wochen

Schauen Sie in unsere neuen Trading-Leitfäden: Sie sind kostenlos und wurden für das zweite Quartal 2018 aktualisiert

EUR/GBP-Sprung eröffnet eine Short-Trade-Gelegenheit

Zwei schwache Währungen ringen um die Vorherrschaft in einem Trading-Paar, das oft eine Türe für eine kurzfristige Trading-Gelegenheit öffnet, insbesondere nach einer starken Bewegung. Weder die EZB, noch die BoE sind derzeit dazu in der Lage mit irgendwelchen geldpolitischen Straffungen fortzufahren, da die Inflation eine Normalisierung der Geldpolitik vereitelt. Während eine Zinsanhebung in Großbritannien weiter aufgeschoben wurde – eine Zinsanhebung im August um 0,25 Prozent wird derzeit mit ca. 42,5 Prozent eingepreist – und es in diesem Jahr überhaupt nicht mehr dazu kommen könnte, ist die erste Zinsanhebung im Euro-Raum bis frühestens Mitte 2019 unwahrscheinlich und selbst dann werden es wohl nur 0,10 Prozent werden. Hinzu kommt, dass das Wachstum im Euro-Raum sich verlangsamt und die Inflation hartnäckig unter dem Ziel (in der Nähe von 2 Prozent) bleibt. Die EZB wird daher aller Wahrscheinlichkeit nach ihr Anleihenankaufprogramm um mindestens drei Monate verlängern, wenn es Ende September endet, wodurch die Geldpolitik länger locker bleibt.

Auf den Charts nähert sich das Währungspaar EUR/GBP jetzt dem teuersten Niveau seit September 2017 laut dem Relative Strength Indikator und dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, an dem es in der letzten Woche zweimal abgeprallt ist.

Schaut man sich das Währungspaar EUR/GBP an, könnte der starke Sprung des Paares heute – nach der MPC-Sitzung der BoE – eine Short-Gelegenheit im Währungspaar EUR/GBP bieten. Wir werden versuchen, die Position direkt über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, der derzeit bei 0,88315 GBP liegt, zu eröffnen und einen Stop direkt über dem Schnittpunkt mit dem kurzfristigen Aufwärtskanal bei 0,89000 GBP zu platzieren. Unser erstes Ziel ist das jüngste Doppel-Tief bei 0,86820 GBP und unser zweites Ziel das Tief vom 17. April bei 0,86200 GBP.

Chart: EUR/GBP – Täglicher Kurschart (April 2017 bis 10. Mai 2018)

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Paul Robinson , Marktanalyst

Paul Robinson
Meine Auswahl:  EUR/CAD und NZD/JPY Strategien
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Mehrere Tage bis mehrere Wochen

Eine mittelfristige fundamentale und technische Analyse für Ihre bevorzugten Währungen und Märkte finden Sie in den DailyFX-Prognosen für das zweite Quartal

EUR/CAD-Strategie

Die starken Verluste des Währungspaars EUR/CAD bringen eine feste Trendlinie, die bis in den Februar 2017 zurückreicht, ins Spiel. Bei der Trendlinie liegt der 200-Tage MA, der ihrer Bedeutung zusätzliches Gewicht verleiht. Er liegt derzeit, bei Schreiben dieser Zeilen, unter der Linie; falls wir aber einen kräftigen Abpraller (idealerweise heute) erleben sollten, dann könnte er einen attraktiven Punkt bieten, in ein heruntergeschlagenes Währungspaar an der Unterstützung einzusteigen.

Für den Fall eines starken Abprallers sollten bei Einstieg Stops hinreichend unter dem Tief der Rejection-Bar platziert werden. Ein Kopf ist eine Trendlinie von dem März-Hoch aus, auf das man achten sollte. Da aber eine breitere Unterstützung besteht, dürfte das Währungspaar EUR/CAD damit zurechtkommen, falls der Trade funktionieren soll. 1,5462 CAD und 1,5718 CAD sind die ersten Kursniveaus mit denen man sich auseinandersetzen muss und anfängliche Ziele. Längerfristig können sich diese jüngsten Verluste, falls das Momentum sich erholen kann, als ein Pullback innerhalb des breiteren Aufwärtstrends seit Februar letzten Jahres erweisen.

Schauen Sie sich diese vier Ideen für das Bilden von Vertrauen in das Trading

EUR/CAD-Tageschart (Achten Sie auf eine Kursbewegung an der Trendlinie)

EUR/CAD-Tageschart – Achten Sie auf Kursbewegung an der Trendlinie

NZD/JPY-Strategie

Das Währungspaar NZD/JPY befindet sich derzeit in dem Prozess eines Testens der signifikanten horizontalen Unterstützung, die bis zu der Lücke gegen Ende des Jahres 2016 zurückreicht. Von dem mittleren 75er-Bereich aus kam es zu starken Rallys; eine im April 2017 und die andere gerade erst im vergangenen März. Ein starker Abpraller (d. h. kritische Umkehr, bullische umfassende Kerze) könnte eine Trading-Setup für eine Gegenbewegung ins Spiel bringen. Stops bei Longs werden am besten unter dem gebildeten Swing-Tief gesetzt, sofern solch eines gebildet werden sollte. Ziel ist die Trendlinie von der Januar-Spitze aus.

Im Fall eines Durchbruchs unter die Unterstützung sollten Sie auf eine Fortsetzung des jüngsten Kursrutsches achten.

NZD/JPY-Tageschart (starke Kursunterstützung)

Das Währungspaar NZD/JPY testet die Unterstützung – Achten Sie auf eine starke Momentumumkehr

Ressourcen für Devisen- und CFD-Trader

Egal, ob Sie ein neuer oder erfahrener Trader sind, wir verfügen über mehrere Ressourcen, die Ihnen helfen können: Indikatoren zum Verfolgen des Trader Sentiment, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen helfen können, Ihre Trading-Performance zu verbessern und einen speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

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Jeremy Wagner, CEWA-M , Head Forex Trading Instructor

Jeremy Wagner, CEWA-M
Meine Auswahl:  Short EUR/GPB, weiter Short EUR/USD
Expertise:  Elliott-Welle, Technische Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  2 Tage - 2 Wochen

Der EUR/GBP-Chart zeigt ein klares Elliott-Wellen-Zickzack-Muster, einschließlich einer Enddiagonalen. Diese Musterkombination bietet eine klare Ausgangssituation mit einem positiven Risiko-Chance-Verhältnis.

Beim Trading achte ich auf konkrete und identifizierbare Muster, bei denen sich ein gutes Risiko-Chance-Verhältnis bietet.

Diagonalmuster innerhalb eines Elliott-Wellen-Zickzack-Musters

Der Elliott-Wellen-Chart für das Währungspaar EUR/GBP hat sich schön für eine Short-Position entwickelt. Laut dem Elliott-Wellen-Prinzip bildet die Rally vom 17. April bis zum 4. Mai ein Elliott-Wellen-Zickzack-Muster mit der Kennzeichnung (a)-(b)-(c).

Wir wissen aus unseren Studien zu Elliott-Wellen-Zickzack-Mustern, dass sie sich in 5-3-5-Muster aufteilen lassen. Wir können ein sauberes 5-3-5 (schwarze Markierungen) identifizieren, bei dem Welle (c) als ein Enddiagonalmuster endet. Dieses Elliott-Wellen-Diagonalmuster endete in der Nähe des 61,8 Prozent Fibonacci-Retracement-Niveaus des Abwärtstrends vom 7. März bis zum 17. April.

Enddiagonalen tendieren dazu, schnell wieder zum Ursprung des Musters zurückzulaufen. Das Enddiagonalmuster begann am 26. April. Unser erstes Ziel liegt daher bei 0,8690 GBP.

Weiterhin fallen diese Elliott-Wellen-Zickzack-Muster typischerweise innerhalb einer Korrekturwellensequenz und weisen aller Wahrscheinlichkeit nach ein vollständiges Retracement auf. Wir werden daher den Ursprung des Musters am 17. April als Sekundärziel verwenden.

Fazit: Das beim Währungspaar EUR/GBP erfasste Zickzack-Muster impliziert, das niedrigere Kurse kommen.

In geringerem Ausmaß scheint eine Impulswelle in der Nähe des heutigen Tiefs zum Ende gekommen zu sein. Wir erwarten daher einen kleinen Sprung höher, um eine Short-Position unter Verwendung des Hochs vom 4. Mai als das Risikoniveau einzugehen.

Short-Einstieg: 0,8800 - 0,8825 GBP

Stop-Loss: 0,8850 GBP

Erstes Ziel: 0,8690 GBP (direkt über dem Swing-Tief vom 26. April)

Zweites Ziel: 0,8630 GBP (direkt über dem Tief vom 17. April)

Für das erste, oben genannte Ziel liegt das Risiko-Chance-Verhältnis bei 1:2 und für das zweite Ziel bei 1:3. Wir befassen uns mit der Bedeutung von Risiko-Chance-Verhältnissen im Leben eines Traders in unserem Artikel Eigenschaften erfolgreicher Trader.

EUR/GBP-Chart mit Elliott-Wellen-Kennzeichnungen, einschließlich einem Elliott-Wellen-End-Diagonal-Muster.

EUR/USD-Short-Trade geht weiter

Wir bleiben bei dem EUR/USD-Short-Trade, der im April reduziert wurde.

Unser erster Einstieg wurde am 10. April bei 1,2350 GBP ausgelöstund unser zweiter Einstieg löste am 26. April bei 1,2153 GBP aus.

Unser erstes, zweites und drittes Ziel bleiben bestehen, während wir dem aktuellen Abwärtstrend folgen. Unser erstes Ziel liegt bei 1,1554 GBP und wir werden sehen, wie die Kursbewegung sich entwickelt, bevor wir den Stop-Loss weiter angleichen.

Zur Elliott-Wellen-Theorie häufig gestellte Fragen

Was ist die Elliott-Wellen-Theorie?

Die Elliott-Wellen-Theorie wird im Devisenhandel eingesetzt, um die Hochs und Tiefs der Bewegungen auf den Charts über Wellenmuster zu identifizieren. Trader analysieren häufig die Fünf-Wellen-Impulssequenz und die Drei-Wellen-Korrektur-Sequenz, was ihnen helfen soll, Devisen strategisch zu handeln. Wir befassen uns mit diesen Wellensequenzen in unseren Elliott-Wellen-Trading-Leitfäden für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Neu im Devisenhandel? Diesen Leitfaden haben wir speziell für Sie zusammengestellt.

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Martin Essex, MSTA , Analyst und Redakteur

Martin Essex, MSTA
Meine Auswahl:  Gewinnmitnahme bei GBP/USD
Expertise:  Wirtschaftliche und technische Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Einige Tage

UPDATE

Am 26. April empfahl ich im Analysten-Pick den Verkauf des Währungspaars GBP/USD, das zu diesem Zeitpunkt bei 1,3936 USD gehandelt wurde. Seitdem hat das Paar alle meine Ziele erreicht: 1,3764 USD, 1,3717/1,3712 USD und 1,3659 USD. Derzeit wird das Paar bei 1,3629 USD gehandelt. Ich schlage daher vor, mindestens die Hälfte der erheblichen Gewinne mitzunehmen.

Das Währungspaar GBP/USD bleibt in einem Abwärtstrend und nächstes Abwärtsziel ist das Tief vom 11. Januar bei 1,3458 USD. Irgendwann muss es aber wohl zu einem Rücksetzer kommen. Es ist daher ratsam, auf diesen Niveaus Gewinne mitzunehmen.

Gesprächsansätze bei GBP/USD:

- Nach Berühren eines 2018-Hochs bei 1,4377 USD am 17. April fiel das Währungspaar GBP/USD wieder unter das psychologisch signifikante 1,40 USD Niveau.

- Jetzt scheinen sich diese Tiefs wohl mit den Februar- und März-Tiefs als anfängliche Ziele fortzusetzen.

Schauen Sie sich die IG-Client-Sentiment-Daten an, damit Ihr Trading profitabler wird.

Einen längerfristigen Ausblick finden Sie in unserer Prognose für das zweite Quartalfür das Britische Pfund.

GBP/USD-Verluste sind von Bestand

Der Ausblick für das Währungspaar GBP/USD verdüstert sich nach einem Rückgang vom 2018-Hoch bei 1,4377 USD auf die aktuellen Niveaus unter der Marke 1,40 USD immer mehr. Das Paar befindet sich bereits unter den gleitenden 20- und 50-Tage-Durchschnitten und ist jetzt auch unter den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt gefallen. Dies bestätigt, dass der Trend jetzt nach unten verläuft.

Die Dinge begannen sich so richtig zu verschlechtern als die Trendlinie am 29. März durchbrochen wurde, die das Währungspaar während der meisten Zeit des letzten Monats unterstützt hatte. Sie diente dann als Widerstand und nach mehreren Versuchen eines Ausbruchs rutschte der Kurs am 18. April stark ab und gibt seitdem immer weiter nach.

GBP/USD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen (bisheriger Jahresverlauf)

Aktueller GBP/USD-Tageschart

Chart von IG

Die Aufmerksamkeit gilt jetzt mehreren wichtigen Unterstützungsniveaus, die grundsätzlich die nächsten mittelfristigen Ziele darstellen. Als erstes kommt das Tief vom 9. Februar bei 1,3764 USD, gefolgt von dem Tief vom 1. März bei 1,3712 USD. Die langfristig aufsteigende Trendlinie, die das Paar seit dem 14. März letzten Jahres unterstützt hat, liegt derzeit um das gleiche Niveau bei 1,3717 USD und darunter liegt das Hoch vom 20. September letzten Jahres bei 1,3659 USD.

Beachten Sie auch, dass obwohl der vierzehntägige Relative Strength Index sich der 30er-Marke annähert, was bedeuten würde, dass der Markt überverkauft ist, er noch nicht dort angekommen ist.

Wenn wir uns dem Wochenchart unten zuwenden, können wir eine kritische Wochenumkehr in der letzten Woche sehen. Das Währungspaar GBP/USD erreicht ein neues Hoch des Aufwärtstrends, schloss aber unter dem Tief der vorhergehenden Woche – ein weiteres bärisches Signal.

GBP/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen (Mai 2016 bis heute)

Aktueller GBP/USD-Wochenchart

Chart von IG

Nach oben hin besteht in diesem Szenario die Möglichkeit einer Rally zurück auf das Hoch vom 17. April bei 1,4377 USD, was eine Wiederaufnahme des Aufwärtstrends signalisieren würde.

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