Analysten Auswahl

Martin Essex, MSTA , Analyst und Redakteur

Martin Essex, MSTA
Meine Auswahl:  EUR/USD Long
Expertise:  Technische und fundamentale Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Nächste Tage

EUR/USD-Kursanalyse:

  • Der Kurs des Währungspaares EUR/USD fiel zwischen September letzten Jahres und Ende Mai diesen Jahres stetig.
  • Es sieht aber so aus, als sei er seitdem nach oben durchgebrochen und die Zugewinne im Juni könnten durchaus noch weiter laufen.

EUR/USD-Kursausblick ist positiv

Der EUR/USD hat sich bisher in diesem Monat stark entwickelt. Es war ein holpriger Weg, jetzt scheint kurzfristig aber eine Fortsetzung bis 1,14 USD möglich. Und falls Kursgewinne darüber nachhaltig sein sollten, könnten weitere Zugewinne folgen. Die Stimmungsänderung lässt sich dem Tageschart eindeutig entnehmen:

EUR/USD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen (20. Juli 2018 bis 27. Juni 2019)

Aktueller EUR/USD-Kurschart

Chart von IG (Für ein größeres Bild hier klicken)

Was den Stundenchart betrifft, fällt auf, dass der Kurs am 25. Juni wieder nachgegeben hat, nachdem er direkt über 1,14 USD, bei 1,1412 USD, eine Spitze erreicht hatte.

EUR/USD-Kurschart – Stündlicher Zeitrahmen (5. bis 27. Juni 2019)

Aktueller EUR/USD-Stundenchart.

Chart von IG (Für ein größeres Bild hier klicken)

Der gleitende 50-Tage-Durchschnitt ist nahe daran, über den 100-DMA zu steigen, und falls dem so sein sollte, wäre der Aufwärtstrend bestätigt. Beachten Sie auch, dass der 14-Tage-RSI in den letzten Tagen von annähernd 70, dem „überkauft“ Niveau, aus nachgegeben hat.

Die kritischen Kursniveaus, die es jetzt zu beobachten gilt, sind das „runde“ Widerstandsniveau 1,14 USD, das Hoch bei 1,1412 USD, das am 25. Juni berührt wurde und 1,1425 USD, wo die obere Grenze des aufwärtsgeneigten Kanals liegt. Ein Scheitern hier könnte den Kurs wieder zurück zur Mitte des Kanals um 1,13 USD führen. Ein Durchbruch würde hingegen das Hoch direkt unter 1,15 USD, das am 20. März erreicht wurde, als ein mögliches Aufwärtsziel in den Blick rücken.

Bullisches Signal aus den IG Client Sentiment Daten

Derweil zeigen die IG Privat-Trader-Daten, dass 40,8 % der Trader Netto-Long sind. Das Short-zu-Long-Verhältnis der Trader liegt bei 1,45 zu 1. In der Tat sind die Privat-Trader bereits seit dem 20. Juni Netto-Short, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,1292 USD gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 0,7 % gestiegen. Die Zahl der Netto-Long-Trader liegt 13,5 % niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 40,4 % höher liegt.

Bei DailyFX nehmen wir gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind – und stärker Netto-Short als vor einer Woche –, deutet auch darauf hin, dass das Währungspaar EUR/USD weiter steigen wird.

Ressourcen, die Ihnen helfen können, an den Devisenmärkten zu handeln

Egal, ob Sie ein neuer oder ein erfahrener Trader sind, DailyFX verfügt über zahlreiche Ressourcen, die Ihnen helfen können:

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Michael Boutros , Technischer Stratege

Michael Boutros
Meine Auswahl:  Kurzfristige Ansätze für USD/CAD und NZD/USD
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  1–3 Tage

In dem Strategiewebinar dieser Woche erhalten Sie eine ausführliche Aufgliederung dieses Ansatzes und mehr!

USD/CAD-Kurschart - Loonie 120 Min.

USD/CAD-Kurschart – Loonie 120 Min. – US-Dollar und Kanadischer Dollar – Technischer Ausblick

In meinem aktuellen Kursausblick für den Kanadischen Dollar erwähnte ich die kurzfristige Zusammenflussunterstützung bei 1,3175 CAD und schrieb, dass ein Durchbruch „unter diese Schwelle erforderlich wäre, um eine Wiederaufnahme mit Ziel signifikanterer Unterstützung an dem Tagesschlusstief / der 100 % Extension bei 1,3105/1,3123 CAD zu markieren – achten Sie hier auf eine stärkere Reaktion, FALLS sie erreicht werden sollte“. Das Währungspaar USD/CAD („Loonie“) testete diese kritische Zone heute im New Yorker Handel.

Obwohl der breitere Ausblick nach unten gewichtet bleibt, könnte der unmittelbare Short-Bias auf dem Weg in diese Region gefährdet sein. Anfänglicher Widerstand findet sich jetzt bei 1,3151 CAD, unterstützt von der Wocheneröffnung bei 1,3211 CAD. Die bärische Entkräftigung wird auf 1,3258 CAD gesenkt. Wir warten auf eine nachlassende Erholung von einem dieser Niveaus, mit Ziel einer Bewegung in Richtung 1,3052/1,3067 CAD. Eine Beurteilung der längerfristigen technischen Trading-Niveaus finden Sie in meinem aktuellen wöchentlichen Kursausblick für USD/CAD.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit unserem Trading-Leitfaden für Einsteiger!

NZD/USD-Kurschart – Kiwi 120 Min.

NZD/USD-Kurschart – Kiwi 120 Min. – Neuseeland Dollar und US-Dollar – Technischer Ausblick

Im Kursausblick für das Währungspaar NZD/USD der letzten Woche hatten wir geschrieben, dass die Erholung des Währungspaares NZD/USD sich „anfänglichen Widerstandszielen bei 0,6528/0,6533 USD annähert und letztlich ein Ausbruch aus dieser Formation nach oben als Hinweis darauf erforderlich wäre, dass ein signifikanteres Tief besteht“. Der Kurs ist dann nur einen Tag später ausgebrochen und die Zugewinne haben nun den Widerstand bei 0,6705/0,6712 USD zum Ziel, eine Region, die von der 2019-Eröffnung und dem 50 % Retracement der Jahresspanne definiert wird.

Die Aufmerksamkeit gilt einer Reaktion von dieser Zone aus als Folge siebentägiger Zugewinne des Währungspaares NZD/USD. Dabei ist der unmittelbare Long-Bias in die Jahreseröffnung hinein gefährdet. Aus einer Tradingperspektive ist dies ein guter Punkt zum Reduzieren des Long-Engagements / zum Anheben schützender Stops – achten Sie hier auf eine mögliche Erschöpfung nach oben hin. Zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 0,6657 USD, unterstützt von der Juni-Trendlinie (derzeit ca. 0,6610 USD). Die bullische Entkräftigung wird jetzt auf die Wocheneröffnung bei 0,6589 USD angehoben. Eine Beurteilung der längerfristigen technischen Trading-Niveaus finden Sie in meinem aktuellen wöchentlichen Kursausblick für NZD/USD.

NZD/USD Trader Sentiment

NZD/USD Trader Sentiment - Kiwi-Positionierung - Neuseeland Dollar und US-Dollar – Kurschart
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar NZD/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis liegt bei +1,07 (51,6 % der Trader sind Long) – neutraler Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 2. April Netto-Long. Der Kurs hat seidem um 3,3 % nachgegeben. Der prozentuale Anteil der Netto-Long-Trader ist jetzt so niedrig, wie seit dem 20. März nicht mehr. Die Long-Positionen sind 10,7 % niedriger als gestern und 38,0 % niedriger als letzte Woche. Die Short-Positionen sind 65,7 % höher als gestern und 130,2 % höher als letzte Woche. Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs des Währungspaares NZD/USD weiter fallen wird.
  • Dennoch sind die Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzten Woche. Jüngste Veränderungen des Sentiment warnen, dass der aktuelle NZD/USD-Kurs sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar NZD/USD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren

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Eine vollständige Aufgliederung von Michaels Tradingstrategie finden Sie in seiner Serie zu den Grundlagen der technischen Analyse zur Entwicklung einer Tradingstrategie

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

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Paul Robinson , Währungsstratege

Paul Robinson
Meine Auswahl:  USD/CAD und EUR/GBP
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Mehrere Tage bis mehrere Wochen

USD/CAD könnte sich wie 2017 entwickeln

Die Verluste von dem 2016-Hoch aus führten zu einem längeren, unruhigen aufsteigenden Kanal, aus dem letztlich 2017 ein harter Ausbruch erfolgte. Auf diesen Ausbruch folgte dann ein weiterer unruhiger, längerer Anstieg ab Mitte 2017 bis Anfang dieses Jahres. Der Kanal ist zwar länger, weist aber immer noch die gleiche bärisch erscheinende Kursüberschneidung auf, die für eine Korrekturbewegung spricht.

Wir konnten in dieser Woche beobachten, wie das Währungspaar USD/CAD begonnen hat, aus dem Aufwärtskanal nachzugeben und diese Entwicklung könnte sich schon bald auf rasante Art verschlechtern, wie dies bereits vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Nicht weit entfernt findet sich Unterstützung in Form des letzten Tiefs in der Kanalstruktur, das im Januar bei 1,3068 CAD erreicht wurde, und dann in Form der Trendlinie aus 2012.

Falls die Dinge für den US-Dollar aber hässlich werden sollten und sich 2017 wirklich wiederholen sollte, dann dürften diese Unterstützungspunkte nur kleinere Hindernisse darstellen. Bei kurzfristigen Trades besteht immer noch Raum nach unten bevor diese Hindernisse erreicht werden.

Verkaufs-Rallys und Konsolidierungen sind hier ein umsichtigerer Ansatz als längeren Abwärtsbewegungen hinterherzulaufen. Es gibt Widerstand mit variierenden Winkeln (siehe Chart) von 1,3238 CAD bis hinauf in die Nähe von 1,3300 CAD. Achten Sie hier auf Hinweise auf eine ins Stocken kommende Aufwärtsdynamik.

Falls Kräfte im Gesamtbild das Währungspaar USD/CAD nach unten treiben sollten, dann dürfte es einige gute kurzfristige Ansatzpunkte geben, die sich entlang des Pfades des geringsten Widerstands entwickeln und irgendwann zu einer Rückkehr zu dem 1,2000 CAD Niveau führen könnten.

Trading-Prognosen und Weiterbildungs-Leitfäden für Trader aller Erfahrungsstufen finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden.

USD/CAD-Wochenchart (vor Ausbruch – vielleicht nach Art des Jahres 2017?)

Technische Ansätze für USD/CAD und EUR/GBP: Beide scheinen schwächer zu werden

USD/CAD-Tageschart (Warten auf Sprung/Konsolidierung)

Technische Ansätze für USD/CAD und EUR/GBP: Beide scheinen schwächer zu werden

EUR/GBP weist längerfristigen Widerstand und kurzfristige Kursmuster auf

Das Währungspaar EUR/GBP ist ein Paar, auf das ich mich nicht oft einlasse, denn es bietet aus meiner Perspektive keine tollen Aussichten. Jetzt sieht es aber so aus, als wäre einer dieser Zeitpunkte gekommen, zu dem es in der Tat zu netten Ansätzen kommen könnte, da einige technische Entwicklungen Form annehmen.

Zunächst haben wir da eine Trendlinie, die von dem 2017-Hoch aus nach unten verläuft. Sie brachte, seitdem sie zu Beginn des letzten Monats von dem Boden aus nach oben gelaufen ist, die größte Gruppe von Verkäufern. Falls die Rally heute ins Stocken kommen sollte, könnte es zu einer gewissen Umkehrsituation auf dem Wochenchart kommen.

Zieht man den Vier-Stunden-Chart heran, hat eine Aufwärtskanalstruktur das Währungspaar EUR/GBP den größten Teil des Monats nach oben geleitet. Mit den Abverkäufen am Dienstag und Mittwoch kam das bullische Muster aber zu einem Ende. Um einen Ausbruch aus diesen Sequenztypen zu bestätigen, wären Verluste unter das allerjüngste Tief innerhalb des Kanals wünschenswert.

Es könnte schon bald zu einem Durchbrechen dieses Tiefs kommen, falls sich eine rechte Schulter eines Schulter-Kopf-Schulter (SKS) Musters bilden sollte. Eine Abwärtsbewegung von den aktuellen Niveaus in etwa und ein darauffolgendes Durchbrechen der Marke 0,8871 GBP auf einer Vier-Stunden-Schlussbasis würde das SKS-Muster auslösen (und auch ein tieferes Tief bilden). Dies dürfte eine Bewegung in Richtung etwas unter 0,8800 GBP, dem Boden des aufsteigenden Kanals, in Gang setzen.

Mein Kollege Daniel Dubrovsky sieht die Dinge ähnlich. Schauen Sie in seinen Artikel zum Währungspaar EUR/GBP.

EUR/GBP-Tageschart (Rückzug von Trendlinie)

Technische Ansätze für USD/CAD und EUR/GBP: Beide scheinen schwächer zu werden

EUR/GBP Vier-Stunden-Chart (Kanal durchbrochen, SKS-Muster bildet sich)

Technische Ansätze für USD/CAD und EUR/GBP: Beide scheinen schwächer zu werden

***Updates zu diesen und anderen Konzepten erhalten Sie in den Trading/technischen Ausblick-Webinaren um 9 Uhr GMT am Dienstag und Freitag. Falls Sie nach Ideen und Feedback dafür suchen, wie Sie Ihren Gesamtansatz im Trading verbessern können, leisten Sie mir doch am Donnerstag jeder Woche bei der Webinarserie Ein besserer Trader werden Gesellschaft.

Ressourcen für Devisen- und CFD-Trader

Egal, ob Sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, wir stellen Ihnen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Indikatoren zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und einen Leitfaden speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

---Von Paul Robinson, Marktanalyst

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David Iusow , Finanzmarktanalyst

David Iusow
Meine Auswahl:  EUR/USD
Expertise:  Fundamental und technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  1-2 Wochen

Der Euro Dollar Kurs (EUR/USD) bricht heute Morgen weiter ein und notiert bereits unterhalb der 1,1200 Kurszone. EZB Präsident Mario Draghi schickte mittels seiner Aussagen das Währungspaar auf die Bretter. Damit kommt er der FED zuvor, die über die Zinsen am Mittwoch entscheiden wird.

Euro Dollar bricht wieder ein

Der Euro Dollar Kurs zeigt sich erneut von seiner schwachen Seite, nachdem Draghi im Rahmen seiner Rede in Sintra, auf der EZB Notenbankkonferenz, Marktteilnehmer mit dovishen Aussagen überraschte. Gemäß den Bund-Futures preist der Markt derzeit damit eine 0,10 % Zinssenkung für den Monat Dezember ein, welche zuvor noch für den März 2020 bestand. Mario Draghi machte deutlich, dass die EZB nicht unbedingt warten muss, bis sich die Konjunkturlage verschlechtert, um aktiv zu werden.

Gehört der Euro zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

FED weiterhin im Fokus

Damit hat das EUR/USD Währungspaar zwar weiteres Downside-Potential, allerdings sollte man das FED Statement und die Prognosen nicht unberücksichtigt lassen. Sollte die FED die dovishen Erwartungen der Marktteilnehmer erfüllen, könnte es für den EUR/USD Kurs weiter abwärts gehen. Allerdings besteht auch die Erwartung daran, dass die FED enttäuscht.

Weil nicht erwartet wird, dass die FED den Zins bereits jetzt senkt, dürfte der Fokus insbesondere auf Prognosen und den Dot Plots liegen, also den Zinsprojektionen. Im März Meeting noch zeigte der Median in den Dot Plots einen Zinsanstieg um 0,25 % für dieses Jahr an. Für die Dot Plots, die im Rahmen dieses Meetings präsentiert werden, bestehen bereits Erwartungen an Zinssenkungen in Höhe von 0,75 %.

Sollte die FED in dieser Hinsicht enttäuschen, könnte der US Dollar gegen den Euro kurzfristig weiter an Wert gewinnen. Enttäuscht die FED allerdings nicht, könnte der Kursverfall des Euro vorerst gestoppt werden. Doch die Frage ist, wie hoch würde dabei das Upside-Potential des Euro ausfallen, wenn eine Erholung einsetzt? Marktteilnehmer haben, siehe US Dollar Index, bereits ihre Erwartungen an eine dovishe FED teilweise ausgepreist.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Umsetzungsmöglichkeiten mit Optionen

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der EUR/USD Kurs in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 1,1230 USD je Euro interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1,1100 USD je Fass im Blick behalten.

Wie bereits oben erwähnt, die aktuellen EZB Aussagen dürften den Euro gegen den Greenback weiter belasten, die Frage ist nun, wie positioniert sich die FED? Da die US Konjunktur zwar gemischte Signale aussendet, im Großen und Ganzen jedoch robust bleibt, besteht eine Wahrscheinlichkeit darauf, dass die FED die dovishen Erwartungen zunächst einmal enttäuschen wird. Dies könnte dem US Dollar gegen den Euro weiter auf die Sprünge helfen und dem Euro weiter belasten?

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für den Euro gestimmt? Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

Weiter Artikel zum Thema Euro Dollar finden Sie auch unter:

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Michael Boutros , Technischer Stratege

Michael Boutros
Meine Auswahl:  EUR/USD, USD/CAD
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Kurzfristig

In dem Strategiewebinar dieser Woche erhalten Sie eine ausführliche Aufgliederung dieses Ansatzes und mehr!

USD/CAD-Kurschart – Loonie – 120 Min.

USD/CAD-Kurschart – Loonie 120 Min. – US-Dollar vs Kanadischer Dollar

In dem Ausblick für den Kanadischen Dollar für diese Woche hatten wir geschrieben, dass das Währungspaar USD/CAD nach dem Durchbruch nach unten „den ersten größeren Unterstützungswendepunkt (1,3258 CAD) testet und während der breitere Ausblick nach unten gewichtet bleibt, könnte es hier zu einer gewissen Kurserschöpfung kommen... Achten Sie auf eine Kurserschöpfung in die oberen Parallelen für mögliche Einstiege. Dabei hätte ein Durchlafuen der Tiefs signifikantere Unterstützung in das 1,32CAD Handle zum Ziel.“

Das Währungspaar

USD/CAD verzeichnete in dieser Woche eine Rally von dieser Marke aus. Die Zugewinne haben nun den Zusammenflusswiderstand bei 1,3357/1,3363 CAD zum Ziel, eine Region, die von der Medianlinie der absteigenden Pitchfork-Formation, die von dem Mai-Hoch aus verläuft, dem 38,2 % Retracement des jüngsten Abverkaufs, dem Swing-Tief aus dem Mai und dem kurzfristigen Widerstand des Aufwärtskanals definiert wird. Achten Sie bei der Bewegung in diese Zone auf ein Scheitern/eine Erschöpfung. Ein Durchbruch unter die Kanalunterstützung hätte die Eröffnungsunterstützung auf dem Wochenchart bei 1,3238 CAD und die 61,8 % Extenstion / untere Parallele bei ca. 1,32 CAD zum Ziel.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit unserem Trading-Leitfaden für Einsteiger!

USD/CAD Trader Sentiment

USD/CAD Trader Sentiment - US-Dollar vs Kanadischer Dollar – Kurschart – Positionierung im Loonie
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar USD/CAD Netto-Short sind. Das Verhältnis liegt bei -1,12 (47,2 % der Trader sind Long) – neutraler Wert. Die Long-Positionen sind 1,45 % niedriger als gestern und gegenüber der letzten Woche unverändert. Die Short-Positionen sind 3,2 % höher als gestern und 9,0 % niedriger als letzte Woche. Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der USD/CAD-Kurs weiter steigen könnte.
  • Trader sind stärker Netto-Short als gestern und vergangene Woche. Die Kombination aus aktueller Positionierung und den jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektive eine bullischere, nonkonformistische Trading-Tendenz beim Währungspaar USD/CAD.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar USD/CAD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

EUR/USD-Kurschart – Euro 120 Min.

EUR/USD-Kurschart – Euro 120 Min.

Ich erwähnte diese aufsteigende Pitchfork-Formation in dem Kursausblick für den Euro dieser Woche und schrieb, dass ein unmittelbares Risiko eines Rücksetzers in Richtung der unteren Parallele besteht. Der Rücksetzer brach heute unter die Zusammenflussunterstützung bei 1,1286 USD durch. Dadurch wird der Kurs kurzfristig für weitere Verluste anfällig. Ich warte auf eine Erschöpfung nach unten hin / Long-Einstiege bei Lauf in die Unterstützungszone 1,1250/1,1256 USD. Diese Region wird von dem Swing-Tief am Freitag und dem 38,2 % Retracement der Zugewinne Ende Mai definiert.

Zwischenzeitlicher Widerstand liegt an dem 61,8 % Retracement / der Wocheneröffnung bei 1,1317/1,1321 USD. Ein Durchbrechen des Hochs rückt die Widerstandsziele bei 1,1374 USD und 1,1393 USD in den Blick. Eine Beurteilung der längerfristigen technischen Trading-Niveaus für den Euro finden Sie in meinem aktuellen wöchentlichen Kursausblick für EUR/USD.

Eine vollständige Aufgliederung von Michaels Tradingstrategie finden Sie in seiner Serie zu den Grundlagen der technischen Analyse zur Entwicklung einer Tradingstrategie

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

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Paul Robinson , Währungsstratege

Paul Robinson
Meine Auswahl:  EUR/USD und USD/CAD
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Mehrere Tage bis mehrere Wochen

EUR/USD scheitert nach Durchbrechen von Trendlinie

Der Euro hatte gestern einen soliden Tag. Er wurde über den Trendlinien aus dem Februar und dem September des letzten Jahres sowie dem Hoch gehandelt, das sich letzten Monat gebildet hatte, bevor er sich umkehrte, um in der Nähe der Sitzungstiefs zu schließen. Diese Umkehr führte zu einer ausgeprägten Abpraller-Kerze, was den Blick nach unten lenkt.

Betrachtet man die Abwärtsrichtung in Anbetracht dessen, wie das Währungspaar EUR/USD nun schon seit Monaten gehandelt wurde, muss nicht unbedingt eine stakre Abwärtsbewegung bevorstehen. Aber solange das Hoch gestern bei 1,1306 USD nicht übertroffen wird, ist der kurzfristige Trading-Bias jetzt negativ. Die Bewegung innerhalb der Spanne könnte anhalten, was bedeutet, der Bereich direkt über 1,1100 USD könnte wieder einmal als ein solider Boden dienen.

Das Risiko tendiert jedoch nach wie vor zu einem Ausbruch nach unten, der sich angesichts der breiteren Trendkräfte, die seit dem 2018-Hoch bestehen, irgendwann entwickeln könnte. Man kann davon ausgehen, dass ein Durchbruch unter 1,11000 USD notwendig wäre, um den Euro in Richtung eines letztendlichen Ziels von 1,0724 USD, der Lücke aufgrund der Wahlen in Frankreich im April 2017, ins Rollen zu bringen.

Trading-Prognosen und Weiterbildungs-Leitfäden für Trader aller Erfahrungsstufen finden Sie auf der Seite DailyFX Trading-Leitfäden.

EUR/USD-Tageschart (starker Abpraller am Widerstand)

EUR/USD und USD/CAD: Umkehrtage an kritischen Niveaus verschieben Trading-Bias

USD/CAD kehrt sich an 17-Monats-Trendline, dem Boden der Spanne, um

Das Währungspaar USD/CAD hat es einem nicht leicht gemacht, denn es fehlt ihm schon seit Wochen an einer Richtung. Das bedeutet aber nicht, dass es hier keine Trading-Gelegenheiten gäbe. Gestern prallte der Kurs am Boden der jüngeren, mehrwöchigen Trading-Spanne ab. Hierbei handelt es sich um den Zusammenfluss mit der Trendlinie von Ende Januar 2018.

Es war kein starker Abpraller, wie der beim Währungspaar EUR/USD, veranschaulichte aber eine Bereitschaft auf Seiten der Käufer, an der Unterstützung auf den Plan zu treten. Von einem Durchbruch unter 1,3362 CAD – dem Tief gestern – einmal abgesehen, sollten Sie darauf achten, ob es zu einem Versuch kommt, das Währungspaar USD/CAD wieder zurück zu dem höheren Ende der jüngsten Tradingspanne zu handeln, der Trendlinie aus dem Januar 2016 direkt um die Marke 1,3500 CAD.

Kräfte im Gesamtbild sind tendenziell immer noch vorsichtig nach oben gerichtet und somit könnte es letztlich zu einem Ausbruch nach oben kommen. Trader sollten aber beim Eingehen von Trades für den Moment die Spannenbedingungen im Kopf behalten. Andererseits ließe sich ein Durchbruch unter die Trendlinie 2018 als ein erheblich bärisches Ereignis sehen, sollte es irgendwann zu einem Durchbruch kommen. Wir werden das noch diskutieren, wenn es relevant werden sollte.

USD/CAD-Tageschart (Scheitern an Unterstützung)

EUR/USD und USD/CAD: Umkehrtage an kritischen Niveaus verschieben Trading-Bias

***Updates zu diesen und anderen Konzepten erhalten Sie in den Trading/technischen Ausblickwebinaren um 9 Uhr GMT am Dienstag und Freitag. Falls Sie nach Ideen und Feedback dafür suchen, wie Sie Ihren Gesamtansatz im Trading verbessern können, leisten Sie mir doch am Donnerstag jeder Woche bei der Webinarserie Ein besserer Trader werden Gesellschaft.

Ressourcen für Devisen- und CFD-Trader

Egal, ob Sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, wir stellen Ihnen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Indikatoren zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und einen Leitfaden speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

---Von Paul Robinson, Marktanalyst

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Michael Boutros , Technischer Stratege

Michael Boutros
Meine Auswahl:  Kurzfristige Ansätze für USD/CAD und AUD/USD
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USD/CAD – 240 Min. Kurschart

USD/CAD-Kurschart – US-Dollar und Kanadischer Dollar 240 Min. - Loonie

In dem Kursausblick für den Kanadischen Dollar erwähnten wird, dass „aus einer Trading-Perspektive das kurzfristige Risiko nach der Kursumkehr am Freitag abwärts gewichtet ist, aber anfängliche Unterstützung an der Monatseröffnung liegt direkt darunter bei 1,3388CAD“. Ein kurzer Abstecher unter dieses Niveau gestern führte zu einem Tief bei 1,3357 CAD (nur Pips von der Zusammenfluss-Unterstützungszone bei 1,3354 CAD), bevor der Kurs sich scharf wieder nach oben umkehrte. Dabei brach das Währungspaar USD/CAD über das 61,8 % Retracement / das Hoch der Eröffnungsspanne heute bei 1,3454/1,3456 CAD.

Achten Sie auf Unterstützung vor der 1,3435/1,3437 Zusammenflusszone, FALLS der Kurs im Rahmen dieser Bewegung nach oben laufen sollte. Kurzfristige Aufwärtsziele finden sich an dem Mai-Hoch bei 1,3514 CAD und 1,3537 CAD. Hier wäre ein Durchbrechen / Schluss erforderlich, um einen Ausbruch aus der Monatsspanne zu bestätigen. Ein Durchbrechen des Tiefs würde das 78,6 % Retracement bei 1,3309 CAD eröffnen.

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USD/CAD Trader Sentiment

USD/CAD Trader Sentiment - Loonie-Positionierung - US-Dollar und Kanadischer Dollar – Kanadischer Dollar
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar USD/CAD Netto-Short sind. Das Verhältnis liegt bei -1,67 (37,4 % der Trader sind Long) – bullischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 29,5 % niedriger als gestern und 2,9 % höher als letzte Woche. Die Short-Positionen sind 14,4 % höher als gestern und 11,2 % niedriger als letzte Woche. Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der USD/CAD-Kurs weiter steigen könnte.
  • Trader sind stärker Netto-Short als gestern und vergangene Woche. Die Kombination aus aktueller Positionierung und den jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektive
eine bullischere, nonkonformistische Trading-Tendenz beim Währungspaar USD/CAD.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar USD/CAD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

AUD/USD 120 Min. Kurschart

AUD/USD-Kurschart -

In meinem aktuellen Kursausblick für den Australischen Dollar schrieb ich, dass der Australische Dollar „die Lücke vom Sonntag geschlossen hat. Die Eröffnungsspanne auf dem Wochenschart liegt jetzt direkt über dem Jahrestief bei 0,6866 USD”. Die Spanne war vor Schluss am Donnerstag intakt geblieben. Der Kurs könnte nun eine Umkehr von dem Tief aus verzeichnen, falls das Währungspaar AUD/USD auf diesen Niveaus schließen sollte.

Wocheneröffnungswiderstand liegt bei 0,6911 USD, ganz in der Nähe unterstützt von der oberen Parallele der Pitchfork, die wir bereits seit dem Hoch auf dem Monatschart verfolgen. Letztlich wäre ein Durchbruch nach oben / Schluss über 0,6934 USD als Hinweis darauf erforderlich, dass eine größere Erholung läuft. Bei einem Durchbruch nach unten bestände immer noch das Risiko von Verlusten in Richtung 0,6854 USD und 0,6828 USD. Achten Sie auf eine stärkere Reaktion von einem dieser Niveaus aus, FALLS sie erreicht werden sollten. Eine Beurteilung der längerfristigen technischen Trading-Niveaus finden Sie in meinem aktuellen wöchentlichen Kursausblick für AUD/USD.

Eine vollständige Aufgliederung von Michaels Tradingstrategie finden Sie in seiner Serie zu den Grundlagen der technischen Analyse zur Entwicklung einer Tradingstrategie

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

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Paul Robinson , Währungsstratege

Paul Robinson
Meine Auswahl:  GBP/USD, NZD/USD, GBP/NZD
Expertise:  Technisch
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Mehrere Tage bis mehrere Wochen

GBP/USD weist direkt unter dem aktuellen Kurs einen starken Umkehrpunkt auf

Seit August ist beim Währungspaar GBP/USD nur wenige Pips voneinander entfernt ein Paar wichtiger Umkehrpunkte entstanden. Das Tief am 15. August stimmte fast genau mit dem fünf Monate später am 15. Januar überein, als das Währungspaar GBP/USD unter Feuer stand bevor es sich scharf umkehrte, um einen kritischen Umkehrtag zu verzeichnen.

Die Verluste seit dem 3. Mai waren recht stetig, aber wenn Verluste des Währungspaares GBP/USD aggressiv sind und es danach aussieht, als würden sie sich für immer fortsetzen (was übrigens auch für Zugewinne gilt), treffen sie häufig auf einen Umkehrpunkt oder zumindest eine starke Bewegung gegen den Trend.

Zwischen dieser Tendenz und dem kritischen Niveau direkt darunter, ist das Währungspaar GBP/USD als ein Umkehrkandidat auf dem Radar, falls es den Bereich um 1,2660 USD erreichen und beginnen sollte, die Muskeln spielen zu lassen. Falls nicht von dort aus, dann achten Sie auf den Bereich direkt darunter, da eine Trendlinie von dem Tief Flash-Crash im Oktober 2016 aus dorthin verläuft.

Finden Sie heraus, welche fundamentalen Faktoren beim Währungspaar GBP/USD im Spiel sind: In der GBP-Prognose für das zweite Quartal.

GBP/USD-Tageschart (Starke Linie um 1,2660 USD)

GBP/USD, NZD/USD und GBP/NZD: Chartmuster, die man im Auge haben sollte

NZD/USD steckt in bärischem Kanal, hat aber Unterstützung

Das Währungspaar NZD/USD hat auf geordnete Weise innerhalb der Grenzen eines Kanals, der von dem März-Hoch aus verläuft, nachgegeben. Solange es innerhalb des Kanals bleibt, ist der Ausblick Neutral bis Bärisch. Ein Ausbruch daraus lässt das Bild nicht bullisch werden, wäre aber ein Grund, einen bärischen Bias auszusetzen. Nicht weit darunter liegt eine langfristige Linie, die bis 2015 zurückreicht. Halten Sie diese Linie als eine potenzielle Quelle beträchtlicher Unterstützung im Blick. Ein starkes Halten dieser Trendlinie und ein Ausbruch aus dem Kanal könnten Anlass sein, konstruktiv zu werden.

NZD/USD-Tageschart (bärisch innerhalb des Kanals)

GBP/USD, NZD/USD und GBP/NZD: Chartmuster, die man im Auge haben sollte

GBP/NZD wird an Unterstützung gehandelt

Das Währungspar GBP/NZD fällt in einen Unterstützungsbereich variierender Stärke. Von unten her steigt eine Trendlinie von dem Dezember-Tief aus auf und von Niveaus, die im Rahmen der März/April-Spanne geschaffen wurden, kommt horizontale Unterstützung. Es muss sich sehr schnell eine Aufwärtsbewegung entwickeln, ansonsten könnten größere Verluste bevorstehen. Ein starker Unterstützungsschub hier könne einen Grund bieten, von einer Fortsetzung der mehrmonatigen Aufwärtsbewegung des Währungspaares GBP/NZD auszugehen. Werden das Britische Pfund oder der Neuseeland-Dollar diesem Ansatz zuträglich sein oder ihm schaden? Das wissen wir nicht. Wir konzentrieren uns einfach auf die technische Situation des Paares an sich ...

GBP/NZD-Tageschart (achten Sie auf Kursbewegung hier)

GBP/USD, NZD/USD und GBP/NZD: Chartmuster, die man im Auge haben sollte

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---Von Paul Robinson, Marktanalyst

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Salah-Eddine Bouhmidi , Finanzmarktanalyst

Salah-Eddine Bouhmidi
Meine Auswahl:  Bärisch USD/JPY
Expertise:  Technische Analyse - Rechteckformation
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  2 - 3 Wochen

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Der Yen könnte in den folgenden Tagen entweder den Trend nachhaltig fortsetzen oder nach dem Test der Rechteckunterseite nun eine Gegenbewegung starten. Auf Basis der aktuelle Ausgangslage könnte eine Handelsidee entwickelt werden.

Yen testet Unterseite des Rechtecks

Nachdem Aprilhoch und des Verlustes der 200-Tage-Linie ging die Reise rasch gen Süden. Nun wird es interessant. Denn seit März befindet sich der USD/JPYübergeordnet in einer Trading-Range zwischen 109,670 Yen und 112,080 Yen. Nach den Verunsicherungen der vergangenen Handelstage wurde der Yen weiter angeschoben. Nun wird der Rechteckunterseite getestet. Gelingt ein nachhaltiger Durchbruch auf Schlusskursbasis, könnte dies den eingeschlagenen Trend fortsetzen. Die Rechteckformation gehört nämlich klassisch zu den Fortsetzungsformation. Auf Basis der Rechteckformation kann eine Kursziel bestimmt werden. Dabei wird die Höhe des Rechtecks zur Ermittlung von Kurszielen herangezogen. Im aktuellen Fall, könnte der Yen bei einer Preisgabe der Rechteckunterseite bis 107,3205 Yen fallen. Dafür muss jedoch auf Tages, Wochen und Monatsschlusskursbasis die 109,670 Yen fallen. Ansonsten könnte es zu einer neuerlichen Gegenbewegung kommen, die den Greenback Auftrieb geben könnte. Dabei kann zunächst die Rechteeckoberseite als kurzfristiges Kursziel angenommen werden.

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Trading-Setup USD/JPY für die nächsten Wochen

Schließt der Yen auf Tagesschlusskursbasis nachhaltig unterhalb der 109,670 Yen mit einem gleichzeitig weiter fallenden RSI, kann der Trend durch aus fortgesetzt werden. Dabei könnte mittelfristig auch das untere Kursziel auf Basis des Rechtecks bei 107,3205 Yen angepeilt werden. Scheitern die Bären an der gegenwärtigen Unterstützungszone, so könnte dies für eine neue Impulswelle genutzt werden und den Greenback stärken. Die nächsten Kursziele wäre dann am 200-Tage-Durchschnitt bei 111,560 Yen und ferner an der Rechteckoberseite bei 112,080 Yen vorzufinden.

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USD/JPY Chart (Täglich)

Test der Rechteckunterseite im Gange 09.05.2019

Quelle: IG

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Salah-Eddine Bouhmidi , Finanzmarktanalyst

Salah-Eddine Bouhmidi
Meine Auswahl:  Bullisch GBP/CHF
Expertise:  Technische Analyse
Durchschnittlicher Zeitrahmen für Trades:  Nächsten Tage

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Der Brexit ist und bleibt die Debatte die das Pfund Sterling antreibt. Das Auf- und Ab im GBP werden hauptsächlich durch Nachrichten bezüglich des Brexit getrieben. Daher ist auch eine vergleichsweise erhöhte Volatilität in den GBP-Paare zu beobachten, als anders wo.

Charttechnisch setzte Freitag bereits ein neuerlicher Abwärtstrend im 4-Stundenchart ein, der sich fortsetzen könnte. Kurzfristig könnte bei einem Halt oberhalb des 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 1,3212 Franken ein kleines Momentum in Richtung 1,3282 Franken entfaltet werden.

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50-Perioden-Linie und kurzfristiger Trend wurden gebrochen

Im europäischen Handel setzen die Bullen heute den seit einer Woche anhaltenden Trend fort und brachen die Trendunterseite, das 23,60-%-Retracement sowie das untere Keltner-Band. Der RSI testet zur Stunde die Grenzschwelle bei 48,5. Gelingt keine rasche Rückeroberung des Oszillators, könnte in den nächsten Tagen das Pfund Sterling weiter in Richtung 38,20-%-Retracement fallen. Zur Stunde scheint sich der GBP wieder leicht zu erholen. Bildet sich nun ein kurzfristiger Boden bei 1,3226 Franken, könnte dies genutzt werden, um eine Rückeroberung der 50-Perioden-Linie einzuleiten.

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Trading-Setup GBP/CHF für die nächsten 5 Handelstage

Sollten die heute entstandenen Tief einen Boden bilden und der RSI wieder oberhalb der 48,5er-Marke steigen, könnte das Pfund gewollt sein die Verluste der vergangenen Tage wieder gut zu machen. Hierbei könnte ein Anstieg bis auf 1,3280 Franken in den nächsten Tagen durchaus wahrscheinlich sein. Bildet sich die kurzfristige Korrektur weiter aus und entstehen dabei neue Tief, könnte als nächstes das 38,20-Retracement als nächste Unterstützung fungieren.

GBP/CHF Chart (4 Stunden)

GBP weiter unter Druck

Quelle: IG

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